Mobilfunker sehen Haupteinnahmequellen bedroht
Internet-basierte Dienste bedrohen immer stärker die Haupteinnahmequellen der Mobilfunkbetreiber. Anwendungen wie Skype, iMessage, Facebook Message, Google Talk und WhatsApp werden bei den Netzbetreibern regelrecht gefürchtet, da sie die klassischen Einnahmequellen Telefonie und SMS verdrängen.
Bei einer Umfrage des Mobilfunk-Dienstleisters Mavenir Systems unter den Netzbetreibern stellte sich heraus, dass ein Drittel bereits Rückgänge bei den Erlösen sieht und, dass drei Viertel der Betreiber Befürchtungen haben, ihr Kerngeschäft an diese neue Gruppe mobiler Anwendungsanbieter zu verlieren.
Die größte einzelne Gruppe, die sich aus 32,3 Prozent der Befragten zusammensetzte, war der Meinung, dass der Betreiberverkehr aus Messaging, Voice und Videotelefonie in den kommenden fünf bis zehn Jahren zwischen 11 und 20 Prozent zurückgehen werde, und weitere 20 Prozent erwarten sogar einen Rückgang um 31 bis 40 Prozent.
Hinsichtlich der künftigen Entwicklung stellte die Umfrage fest, dass sich die Situation ohne Anpassungen der Betreiberdienste und Geschäftsmodelle nicht verbessern wird. Der Kern der Umstellung besteht dabei in der Konzentration auf das reine IP-Geschäft, wozu etwa der Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration LTE gehört. Im Zuge dessen müssen die Netzbetreiber neue Einnahmequellen in diesem Bereich erschließen.
So sagen 42 Prozent der Betreiber tatsächlich, dass sie IP Multimedia Subsystem (IMS)-basierte Dienstleistungen einführen werden. 45 Prozent der Befragten glauben, dass andere, vergleichbare Technologien den Marktzugang beschleunigen würden, etwa wenn sie einen eingebetteten oder herunterladbaren Client anbieten, der an die Telefonnummer des Anwenders, die automatische Auffindbarkeit von Services, Gruppen-Chat, verbesserte Videotelefonate und Datenaustausch als globale Dienstleistung gebunden ist.
Die größte einzelne Gruppe, die sich aus 32,3 Prozent der Befragten zusammensetzte, war der Meinung, dass der Betreiberverkehr aus Messaging, Voice und Videotelefonie in den kommenden fünf bis zehn Jahren zwischen 11 und 20 Prozent zurückgehen werde, und weitere 20 Prozent erwarten sogar einen Rückgang um 31 bis 40 Prozent.
Hinsichtlich der künftigen Entwicklung stellte die Umfrage fest, dass sich die Situation ohne Anpassungen der Betreiberdienste und Geschäftsmodelle nicht verbessern wird. Der Kern der Umstellung besteht dabei in der Konzentration auf das reine IP-Geschäft, wozu etwa der Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration LTE gehört. Im Zuge dessen müssen die Netzbetreiber neue Einnahmequellen in diesem Bereich erschließen.
So sagen 42 Prozent der Betreiber tatsächlich, dass sie IP Multimedia Subsystem (IMS)-basierte Dienstleistungen einführen werden. 45 Prozent der Befragten glauben, dass andere, vergleichbare Technologien den Marktzugang beschleunigen würden, etwa wenn sie einen eingebetteten oder herunterladbaren Client anbieten, der an die Telefonnummer des Anwenders, die automatische Auffindbarkeit von Services, Gruppen-Chat, verbesserte Videotelefonate und Datenaustausch als globale Dienstleistung gebunden ist.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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