Zuckerberg: Apple und Amazon sind Verbündete
In einem gestern ausgestrahlten TV-Interview bezeichnete Facebook-Chef Mark Zuckerberg Apple und Amazon als Freunde. Auf Google treffe das dagegen nicht zu, da das Unternehmen "sein eigenes kleines Facebook" entwickle.
Beim Interview, das Mark Zuckerberg dem US-Journalisten Charlie Rose auf dem Sender PBS gab, war er nicht alleine, neben dem Facebook-CEO saß Sheryl Sandberg, Chief Operating Officer beim sozialen Netzwerk. Zuckerberg blieb allerdings höflich, lobte die Partner und teilte nur mit sehr vorsichtigen Worten gegen die Konkurrenz aus.
Bei Amazon und Apple meinte "Zuck", dass die beiden Unternehmen "sehr eng mit uns verbündet sind". Man führe mit beiden Firmen "viele Gespräche, einfach um herauszufinden, was wir alles gemeinsam tun könnten", so Zuckerberg.
Weniger gut ist der Facebook-Chef auf Google zu sprechen: "Ich denke Google ist auf vielen Ebenen konkurrenzbetonter und versucht sicherlich, eine eigene kleine Version von Facebook zu entwickeln."
Bei Google reagierte man auf die (kleine) Spitze, allerdings eher gelassen, wie 'TheNextWeb' berichtet: Bradley Horowitz, Manager bei Google+, meinte auf die Aussage, man würde eine kleine Facebook-Version entwickeln, dass man bei Google "hocherfreut ist, wenn man von einem Rivalen unterschätzt wird."
Eine Absage erteilten die beiden Facebook-Manager der Idee, eigene Spiele entwickeln zu wollen. Man werde dies niemals tun, so Zuckerberg und das lieber kleineren Unternehmen überlassen. "Wir glauben einfach, dass ein unabhängiger Entrepreneur stets eine Abteilung einer großen Firma schlagen wird."
Über Steve Jobs meinte Zuckerberg, dass der vor kurzem verstorbene Apple-Gründer ihn beraten habe, wie man ein besseres Unternehmen aufbaue. "Ich hatte sehr viele Fragen an ihn", sagte Zuckerberg. Jobs habe ihm Tipps gegeben, wie man "ein Team um einen herum aufbaut, das fokussiert ist, dermaßen hohe Qualität und gute Dinge zu entwickeln wie er (Anm.: Jobs)."
Bei Amazon und Apple meinte "Zuck", dass die beiden Unternehmen "sehr eng mit uns verbündet sind". Man führe mit beiden Firmen "viele Gespräche, einfach um herauszufinden, was wir alles gemeinsam tun könnten", so Zuckerberg.
Weniger gut ist der Facebook-Chef auf Google zu sprechen: "Ich denke Google ist auf vielen Ebenen konkurrenzbetonter und versucht sicherlich, eine eigene kleine Version von Facebook zu entwickeln."
Bei Google reagierte man auf die (kleine) Spitze, allerdings eher gelassen, wie 'TheNextWeb' berichtet: Bradley Horowitz, Manager bei Google+, meinte auf die Aussage, man würde eine kleine Facebook-Version entwickeln, dass man bei Google "hocherfreut ist, wenn man von einem Rivalen unterschätzt wird."
Eine Absage erteilten die beiden Facebook-Manager der Idee, eigene Spiele entwickeln zu wollen. Man werde dies niemals tun, so Zuckerberg und das lieber kleineren Unternehmen überlassen. "Wir glauben einfach, dass ein unabhängiger Entrepreneur stets eine Abteilung einer großen Firma schlagen wird."
Über Steve Jobs meinte Zuckerberg, dass der vor kurzem verstorbene Apple-Gründer ihn beraten habe, wie man ein besseres Unternehmen aufbaue. "Ich hatte sehr viele Fragen an ihn", sagte Zuckerberg. Jobs habe ihm Tipps gegeben, wie man "ein Team um einen herum aufbaut, das fokussiert ist, dermaßen hohe Qualität und gute Dinge zu entwickeln wie er (Anm.: Jobs)."
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