Android 4.0: Starke Workstation zum Kompilieren
Die neue Version von Googles Smartphone-Betriebssystem Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" ist deutlich umfangreicher als der Vorgänger. Dies macht sich besonders bemerkbar, wenn man den kompletten Quellcode einmal selbst kompilieren will, so ein Bericht im Blog 'Tablet ROMs'.
Ein Smartphone, auf dem das Betriebssystem später einmal laufen soll, wäre wohl heillos überfordert, wenn es die Sourcen selbst übersetzten sollte. Der Blogger Udayan weiß von eigenen Versuchen zu berichten, dass es schon einer kräftigen Workstation bedarf, um die Binaries in einem angemessenen Zeitrahmen zu erzeugen.
So liegt die Empfehlung seitens des Entwickler-Teams des Android Open Source Projects (AOSP) beispielsweise bei 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das ist der doppelte Wert dessen, was noch beim Vorgänger "GingerBread" angesagt war. Aber auch ausreichend Festplattenplatz sollte zur Verfügung stehen.
Die Quellcodes allein sind bereits ein 6 Gigabyte großes Paket. 25 Gigabyte werden mindestens benötigt, wenn man eine einzelne Build erzeugen will. Sollen Fassungen in allen von ASOP unterstützten Konfigurationen erzeugt werden, sind mindestens 80 Gigabyte geboten, hieß es.
Udayan kompilierte Ice Cream Sandwich nach eigenen Angaben auf seiner Workstation die mit zwei Dual-Core-Prozessoren mit je 2,4 Gigahertz Taktfrequenz sowie 24 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Für die Übersetzung eines einzelnen Builds wurden hier über 5 Stunden benötigt.
Wie der Blogger ausführte, dürfte der Einsatz einer SSD statt einer Festplatte durchaus dafür sorgen, dass das Kompilieren etwas schneller vonstatten geht. Fest stehe jedoch, dass die neue Betriebssystem-Version inzwischen einen deutlich größeren Umfang hat.
Android 4.0 wurde erstmals in der vergangenen Woche zusammen mit dem von Samsung produzierten Smartphone "Google Galaxy Nexus" vorgestellt. Das System kommt mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und einer Reihe weiterer Optimierungen daher.
So liegt die Empfehlung seitens des Entwickler-Teams des Android Open Source Projects (AOSP) beispielsweise bei 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das ist der doppelte Wert dessen, was noch beim Vorgänger "GingerBread" angesagt war. Aber auch ausreichend Festplattenplatz sollte zur Verfügung stehen.
Die Quellcodes allein sind bereits ein 6 Gigabyte großes Paket. 25 Gigabyte werden mindestens benötigt, wenn man eine einzelne Build erzeugen will. Sollen Fassungen in allen von ASOP unterstützten Konfigurationen erzeugt werden, sind mindestens 80 Gigabyte geboten, hieß es.
Udayan kompilierte Ice Cream Sandwich nach eigenen Angaben auf seiner Workstation die mit zwei Dual-Core-Prozessoren mit je 2,4 Gigahertz Taktfrequenz sowie 24 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Für die Übersetzung eines einzelnen Builds wurden hier über 5 Stunden benötigt.
Wie der Blogger ausführte, dürfte der Einsatz einer SSD statt einer Festplatte durchaus dafür sorgen, dass das Kompilieren etwas schneller vonstatten geht. Fest stehe jedoch, dass die neue Betriebssystem-Version inzwischen einen deutlich größeren Umfang hat.
Android 4.0 wurde erstmals in der vergangenen Woche zusammen mit dem von Samsung produzierten Smartphone "Google Galaxy Nexus" vorgestellt. Das System kommt mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und einer Reihe weiterer Optimierungen daher.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- Redmi Pad 2 im Test: Ziemlich gutes Tablet für unter 200 Euro
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Chang'e-6-Proben von der Mondrückseite widerlegen bekannte Theorien
- Nun auch BMW in der Krise: Was hinter dem massiven Stellenabbau steckt
- Allnet-Flat: Sennheiser Momentum 4 im Telekom-Tarif fast geschenkt
- Xbox auf der gamescom 2026: Microsoft enthüllt großes Spiele-Line-up
- Produktivitäts-Boost: Outlook bekommt praktische Kalender-Neuerung
- Amazon Prime: Lineares TV-Experiment vor dem plötzlichen Aus
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - Gestern 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - Vorgestern 00:27 Uhr -
die FreeCAD Version 1.1.3 ist da
d-hubs - 26.07. 23:19 Uhr -
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - 24.07. 15:16 Uhr -
aus der Reihe wichtige Tools für die Werkzeugkiste
d-hubs - 22.07. 19:57 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen