VZ-Netzwerke erleben Neustart mit erster Testphase
In Anbetracht der Übermacht von Facebook sind die VZ-Netzwerke "SchülerVZ", "StudiVZ" und "MeinVZ" ziemlich in Vergessenheit geraten. Mit Hilfe von Google-Technik soll es jetzt allerdings einen Neustart geben. Zudem bietet sich den Nutzern die Möglichkeit die neuen VZs mitzugestalten.
Am neuen VZ war etwa ein Jahr lang gearbeitet worden, ehe es in dieser Woche online geht. Bei den bestehenden Plattformen lassen sich schon auf den ersten Blick Veränderungen erkennen. So hat "SchülerVZ" einen neuen Anstrich in der Farbe Petrol bekommen und "MeinVZ" hört in Zukunft auf den Namen "FreundeVZ".
Die Art und Weise, wie das Berliner Unternehmen VZ Netzwerke Ltd. die Entwicklung angegangen hat, ist jedoch noch weitaus interessanter. Revolutionäre Komponenten sucht man vergebens, stattdessen steigen die Betreiber in einen evolutionären Prozess der Weiterentwicklung ein und lassen die Nutzer daran weitestgehend teilhaben.
In dieser Woche geht - parallel zu den bereits bestehenden Plattformen - lediglich eine eingeschränkte Testversion des neuen VZs an den Start. Nutzer können dadurch zwischen den alten Versionen und der neuen hin und her wechseln.
Das neue VZ will vor allen Dingen mit technischen Neuerungen punkten. Zugleich schafft es die Basis für die schnelle Weiterentwicklung und Veröffentlichung von Funktionen. Das neue VZ entspricht aber nun nicht mehr nur dem deutschen Marktstandard, sondern soll auch international konkurrenzfähig werden.
Die VZ-Netzwerke verfügen zwar noch immer über rund 16 Millionen Nutzer, die Besucherzahlen und Pageimpressions der letzten Zeit lassen jedoch sehr zu wünschen übrig. Beliefen sich die Visits der VZs im Mai letzten Jahres noch auf 466 Millionen im Monat, waren es im August 2011 nur noch etwa 130 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang von mehr als 70 Prozent. Auch die Pageimpressions sanken in dieser Zeit von 13 Milliarden auf 2,3 Milliarden. Die Stabilisierung der Nutzerbasis hat für die VZ-Macher daher oberste Priorität.
Die Art und Weise, wie das Berliner Unternehmen VZ Netzwerke Ltd. die Entwicklung angegangen hat, ist jedoch noch weitaus interessanter. Revolutionäre Komponenten sucht man vergebens, stattdessen steigen die Betreiber in einen evolutionären Prozess der Weiterentwicklung ein und lassen die Nutzer daran weitestgehend teilhaben.
In dieser Woche geht - parallel zu den bereits bestehenden Plattformen - lediglich eine eingeschränkte Testversion des neuen VZs an den Start. Nutzer können dadurch zwischen den alten Versionen und der neuen hin und her wechseln.
Das neue VZ will vor allen Dingen mit technischen Neuerungen punkten. Zugleich schafft es die Basis für die schnelle Weiterentwicklung und Veröffentlichung von Funktionen. Das neue VZ entspricht aber nun nicht mehr nur dem deutschen Marktstandard, sondern soll auch international konkurrenzfähig werden.
Die VZ-Netzwerke verfügen zwar noch immer über rund 16 Millionen Nutzer, die Besucherzahlen und Pageimpressions der letzten Zeit lassen jedoch sehr zu wünschen übrig. Beliefen sich die Visits der VZs im Mai letzten Jahres noch auf 466 Millionen im Monat, waren es im August 2011 nur noch etwa 130 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang von mehr als 70 Prozent. Auch die Pageimpressions sanken in dieser Zeit von 13 Milliarden auf 2,3 Milliarden. Die Stabilisierung der Nutzerbasis hat für die VZ-Macher daher oberste Priorität.
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