Google vor Einführung des Online-Speichers Drive
Gerüchte über einen Online-Speicher von Google nach Vorbild von Dropbox gibt es schon länger. Nun dürfte es bald tatsächlich so weit sein: Auf einem Google-Event war (kurz) ein Screenshot des Drive genannten Dienstes zu sehen.
Neu ist das Gerücht nicht: Bereits vor fünf Jahren tauchten erste Berichte über einen Online-Speicher von Google auf. Der zunächst als GDrive bezeichnete Dienst wurde allerdings wieder fallengelassen, da er nach Angaben von Google-Insidern nicht richtig funktioniert habe.
Der in den USA lebende österreichische Medienberater Johannes Wigand hat nun aber auf einer von Google gesponserten Veranstaltung die Quasi-Bestätigung dafür gesehen, fotografiert und auf seinem Blog veröffentlicht. Google nennt seinen Online-Speicher Drive, auf Wigands Foto ist zu sehen, dass sich im Menüpunkt "Documents" ein entsprechendes Feld findet.
Unscharf, aber mit Drive: Googles kommender Online-Speicher
Das US-Blog 'TechCrunch' stützt die Vermutung, dass Google Drive intern bereits verwendet wird und kurz vor dem öffentlichen Start steht: Allerdings handelt es sich dabei nicht unbedingt um ein komplett neues Angebot. Vielmehr ist Google Drive ein erweitertes bzw. umbenanntes Google Docs, also Text & Tabellen wie es in der deutschen Version heißt.
Google Drive wird offenbar zusätzlich eine Synchronisations-Software für PCs und mobile Geräte bieten, die eine ähnliche Funktionalität wie Dropbox bieten soll. Dadurch wird komfortables Speichern und Abrufen von Dateien möglich, egal welches Gerät man gerade nutzt. Auch das Teilen von Dokumenten und Dateien zwischen mehreren Personen ist dadurch möglich.
Eine offiziellen Termin für Google Drive gibt es zwar noch nicht, es wird aber spekuliert, dass die Dropbox-Alternative zeitgleich mit dem Start von Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") eingeführt werden soll. Die neueste Version des Smartphone-Betriebssystems wird im nächsten Monat erwartet.
Dropbox wurde vor etwa vier Jahren gegründet und war einer der ersten Dienste, die in der so genannten Cloud arbeiten. Dateien werden auf den Online-Servern gespeichert und können deshalb von mehreren Personen oder auf unterschiedlichen Geräten genutzt werden. Das Geschäftsmodell von Dropbox kombiniert Gratis- und Bezahlmodell (als "Freemium" bezeichnet): Nutzer erhalten zunächst 2 GB Speicherplatz gratis, für mehr Platz muss man extra bezahlen, 50 GB kosten beispielsweise knapp 10 US-Dollar.
Download: Dropbox 1.1.45 (15,5 MB)
Der in den USA lebende österreichische Medienberater Johannes Wigand hat nun aber auf einer von Google gesponserten Veranstaltung die Quasi-Bestätigung dafür gesehen, fotografiert und auf seinem Blog veröffentlicht. Google nennt seinen Online-Speicher Drive, auf Wigands Foto ist zu sehen, dass sich im Menüpunkt "Documents" ein entsprechendes Feld findet.
Unscharf, aber mit Drive: Googles kommender Online-Speicher
Das US-Blog 'TechCrunch' stützt die Vermutung, dass Google Drive intern bereits verwendet wird und kurz vor dem öffentlichen Start steht: Allerdings handelt es sich dabei nicht unbedingt um ein komplett neues Angebot. Vielmehr ist Google Drive ein erweitertes bzw. umbenanntes Google Docs, also Text & Tabellen wie es in der deutschen Version heißt.
Google Drive wird offenbar zusätzlich eine Synchronisations-Software für PCs und mobile Geräte bieten, die eine ähnliche Funktionalität wie Dropbox bieten soll. Dadurch wird komfortables Speichern und Abrufen von Dateien möglich, egal welches Gerät man gerade nutzt. Auch das Teilen von Dokumenten und Dateien zwischen mehreren Personen ist dadurch möglich.
Eine offiziellen Termin für Google Drive gibt es zwar noch nicht, es wird aber spekuliert, dass die Dropbox-Alternative zeitgleich mit dem Start von Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") eingeführt werden soll. Die neueste Version des Smartphone-Betriebssystems wird im nächsten Monat erwartet.
Dropbox wurde vor etwa vier Jahren gegründet und war einer der ersten Dienste, die in der so genannten Cloud arbeiten. Dateien werden auf den Online-Servern gespeichert und können deshalb von mehreren Personen oder auf unterschiedlichen Geräten genutzt werden. Das Geschäftsmodell von Dropbox kombiniert Gratis- und Bezahlmodell (als "Freemium" bezeichnet): Nutzer erhalten zunächst 2 GB Speicherplatz gratis, für mehr Platz muss man extra bezahlen, 50 GB kosten beispielsweise knapp 10 US-Dollar.
Download: Dropbox 1.1.45 (15,5 MB)
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