Handy hilft auch bei der Vermeidung von Gesprächen
Mobiltelefone gelten gemeinhin um ein Mittel, dass die Kommunikationsmöglichkeiten ihrer Nutzer ausweiten. Sie werden aber in einem nicht gerade unwesentlichen Umfang auch genutzt, um Gesprächen mit Mitmenschen aus dem Weg zu gehen.
Das Ergebnis einer Studie des Pew Internet & American Life Projects: 13 Prozent der Erwachsenen in den USA haben schon Handy-Telefonate vorgetäuscht, um nicht mit dem Gegenüber reden zu müssen. In der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren liegt der Anteil jener, die diesen Trick anwandten, mit 30 Prozent mehr als doppelt so hoch. Bei den Personen über 65 Jahre waren es nur 2 Prozent.
In den USA besitzen demnach 83 Prozent der Einwohner ein Mobiltelefon. Etwa ein Drittel ist dabei schon mit einem Smartphone ausgestattet. Entsprechend stark ist auch die Nutzung der Geräte über das Telefonieren hinaus. Über die Hälfte der Handy-Besitzer (51 Prozent) haben in der letzten Zeit zusätzliche Informationen, die sie aktuell benötigten, über ihr Telefon erhalten.
27 Prozent gaben an, binnen des letzten Monates in eine problematische Situation gekommen zu sein, weil sie ihr Mobiltelefon nicht dabei hatten. In einer Notfall-Situation konnten schon 40 Prozent der Befragten für Abhilfe sorgen. Für 42 Prozent der Handy-Besitzer dient das Gerät auch zur Unterhaltung in langweiligen Zeiten.
Vergleichsweise wenige legen eine Mobilfunk-Pause ein: Nur 29 Prozent gaben an, ihr Handy gelegentlich abzuschalten, um auch mal nicht erreichbar zu sein.
Mobiltelefone bergen aber auch Frust-Potenzial. So waren 20 Prozent der Nutzer schon einmal unzufrieden, weil es zu lange dauerte, etwas auf das Gerät herunterzuladen. 16 Prozent der Befragten hatten schon einmal Probleme damit, auf ihrem Handy etwas zu lesen, weil das Display zu klein war. Die Eingabe von Text finden 10 Prozent schwierig.
In den USA besitzen demnach 83 Prozent der Einwohner ein Mobiltelefon. Etwa ein Drittel ist dabei schon mit einem Smartphone ausgestattet. Entsprechend stark ist auch die Nutzung der Geräte über das Telefonieren hinaus. Über die Hälfte der Handy-Besitzer (51 Prozent) haben in der letzten Zeit zusätzliche Informationen, die sie aktuell benötigten, über ihr Telefon erhalten.
27 Prozent gaben an, binnen des letzten Monates in eine problematische Situation gekommen zu sein, weil sie ihr Mobiltelefon nicht dabei hatten. In einer Notfall-Situation konnten schon 40 Prozent der Befragten für Abhilfe sorgen. Für 42 Prozent der Handy-Besitzer dient das Gerät auch zur Unterhaltung in langweiligen Zeiten.
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Christian Kahle
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