Bezahlen mit dem Handy:
Dt. Provider kooperieren
Das Bezahlen mit dem Handy soll endlich durchstarten. Die deutschen Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica O2 planen die rasche Gründung eines gemeinsamen Unternehmens, um dieses Ziel zu erreichen, berichtet das 'Handelsblatt'.
Laut den Informationen des Magazins soll die Firma auf den Namen Mpass GmbH hören und noch in diesem Jahr an den Start gehen. Unter dieser Bezeichnung arbeiten die drei Provider bereits seit 2009 zusammen, allerdings ohne nennenswerte Erfolge. Es stellte sich heraus, dass das Management in diesem neuen Markt eine Herausforderung darstellt, da das Treffen von Entscheidungen schnell erfolgen muss. Separate Abstimmungsprozesse bei allen Beteiligten sind da der falsche Weg.
Durch die Gründung eines eigenständigen Unternehmens sollen die Probleme gelöst werden, da sich Mpass sowohl um Vertrieb und Marketing kümmern kann, als auch die Technik hinter dem Bezahlsystem weiterentwickeln kann. Die Near Field Communication (NFC) soll eingesetzt werden, um in Geschäften bargeldlos zu bezahlen. Einige Smartphones bringen bereits eine entsprechende Ausstattung mit. Gerüchteweise verfügt auch das nächste iPhone über eine NFC-Komponente.
Damit die Ausstattung der Handys der Einführung des mobilen Bezahlsystems nicht im Weg steht, sollen alle SMS-fähigen Geräte mit Hilfe eines NFC-Aufklebers kompatibel gemacht werden. Dieser Sticker wird kostenlos erhältlich sein und kann entweder auf das Handy geklebt oder im Akkufach abgelegt werden, erklärt das Handelsblatt. In den Geschäften wird das Handy dann an ein spezielles Lesegerät gehalten, um den Bezahlvorgang auszulösen. Die Kosten werden auf der Mobilfunkrechnung berücksichtigt oder von der Prepaid-Karte abgezogen.
Die drei beteiligten Mobilfunkanbieter führen bereits Gespräche mit potentiellen Partnergeschäften, in denen die Technologie eingeführt werden soll. Zunächst will man sich auf die Begleichung kleinerer Geldbeträge beschränken, doch zukünftig sollen auch große Anschaffung via NFC bezahlt werden können.
Durch die Gründung eines eigenständigen Unternehmens sollen die Probleme gelöst werden, da sich Mpass sowohl um Vertrieb und Marketing kümmern kann, als auch die Technik hinter dem Bezahlsystem weiterentwickeln kann. Die Near Field Communication (NFC) soll eingesetzt werden, um in Geschäften bargeldlos zu bezahlen. Einige Smartphones bringen bereits eine entsprechende Ausstattung mit. Gerüchteweise verfügt auch das nächste iPhone über eine NFC-Komponente.
Damit die Ausstattung der Handys der Einführung des mobilen Bezahlsystems nicht im Weg steht, sollen alle SMS-fähigen Geräte mit Hilfe eines NFC-Aufklebers kompatibel gemacht werden. Dieser Sticker wird kostenlos erhältlich sein und kann entweder auf das Handy geklebt oder im Akkufach abgelegt werden, erklärt das Handelsblatt. In den Geschäften wird das Handy dann an ein spezielles Lesegerät gehalten, um den Bezahlvorgang auszulösen. Die Kosten werden auf der Mobilfunkrechnung berücksichtigt oder von der Prepaid-Karte abgezogen.
Die drei beteiligten Mobilfunkanbieter führen bereits Gespräche mit potentiellen Partnergeschäften, in denen die Technologie eingeführt werden soll. Zunächst will man sich auf die Begleichung kleinerer Geldbeträge beschränken, doch zukünftig sollen auch große Anschaffung via NFC bezahlt werden können.
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Michael Diestelberg
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