Playstation Vita kommt doch nicht mehr dieses Jahr
Die Playstation Vita, die neue portable Spielekonsole des japanischen Elektronikkonzerns Sony, wird in den USA und in Europa nicht wie ursprünglich angekündigt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommen.
Bei der Vorstellung des Gerätes Anfang Juni hatte der Hersteller noch von einer schrittweisen Markteinführung zum Ende des Jahres gesprochen. Dies schürte die Hoffnungen, dass die Konsole noch im Weihnachtsgeschäft erhältlich sein wird.
Lediglich japanische Kunden sollen nach neueren Informationen noch in diesem Jahr bedient werden. Das berichtete die Nachrichtenagentur 'AP nun unter Berufung auf Kazuo Hirai, Executive Vice President bei Sony. Die USA und Europa werden demnach erst Anfang 2012 bedient. Konkrete Termine nannte der Manager aber noch nicht.
Hirai betonte allerdings, dass dies nicht als Verzögerung bei der Fertigstellung des Produktes verstanden werden soll. Statt dessen gehe es darum, den Spieleentwicklern noch etwas Zeit zu geben, damit beim Verkaufsstart des Produktes bereits eine bestimmte Breite an Titeln angeboten werden kann.
Sony wird die portable Spielekonsole zu einem Preis ab 250 Euro anbieten. Ein Modell mit integriertem 3G-Mobilfunkmodul soll rund 300 Euro kosten. Von dieser Preisgestaltung will Sony auch nach der Preissenkung Nintendos für das Konkurrenzprodukt 3DS nicht abrücken.
"Wir haben sehr viel in das Gerät hineingetan und es trotzdem sehr erschwinglich gemacht", so Hirai. "Es gibt keinen Grund, mit dem Preis herunterzugehen, nur weil irgendjemand anderes in der Videogames-Branche sich dafür entscheidet."
Lediglich japanische Kunden sollen nach neueren Informationen noch in diesem Jahr bedient werden. Das berichtete die Nachrichtenagentur 'AP nun unter Berufung auf Kazuo Hirai, Executive Vice President bei Sony. Die USA und Europa werden demnach erst Anfang 2012 bedient. Konkrete Termine nannte der Manager aber noch nicht.
Hirai betonte allerdings, dass dies nicht als Verzögerung bei der Fertigstellung des Produktes verstanden werden soll. Statt dessen gehe es darum, den Spieleentwicklern noch etwas Zeit zu geben, damit beim Verkaufsstart des Produktes bereits eine bestimmte Breite an Titeln angeboten werden kann.
Sony wird die portable Spielekonsole zu einem Preis ab 250 Euro anbieten. Ein Modell mit integriertem 3G-Mobilfunkmodul soll rund 300 Euro kosten. Von dieser Preisgestaltung will Sony auch nach der Preissenkung Nintendos für das Konkurrenzprodukt 3DS nicht abrücken.
"Wir haben sehr viel in das Gerät hineingetan und es trotzdem sehr erschwinglich gemacht", so Hirai. "Es gibt keinen Grund, mit dem Preis herunterzugehen, nur weil irgendjemand anderes in der Videogames-Branche sich dafür entscheidet."
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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