Adobe Edge: HTML5, JavaScript & CSS3 statt Flash
Adobe hat heute eine erste Preview-Version der Software Edge veröffentlicht, mit der sich animierte Grafiken und andere interaktive Elemente für Websites erstellen lassen, für die man bislang Flash benötigt hat. Edge dagegen macht von den modernen Web-Standards HTML5 und CSS3 Gebrauch und kombiniert diese mit JavaScript.
Adobe Edge ist in der Testphase für alle interessierten Web-Entwickler kostenlos erhältlich und steht sowohl für den Mac als auch für Windows zur Verfügung. Zuvor ist eine kostenlose Registrierung erforderlich, es sei denn, man entscheidet sich für den Download über das Downloacenter von WinFuture.de. Bereits auf der Hausmesse Adobe MAX 2010 wurde Edge als Werkzeug vorgestellt, das Web-Inhalte mit Bewegungen und Übergängen erzeugt, die komplett auf HTML und verwandten Technologien basieren.
Das Ergebnis soll in aktuellen Browsern wie Firefox, Chrome, Safari und Internet Explorer 9 optimal dargestellt werden. Auch die mobilen Browser der Smartphone-Plattformen Android, iOS, webOS und BlackBerry stehen auf der Kompatibilitätsliste. Nachdem sich Adobe in der Vergangenheit an der Weiterentwicklung des HTML5-Standards beteiligt hat, soll Edge nun von den Bemühungen Gebrauch machen. Offenbar sieht Adobe die Gefahr, dass die Tage von Flash gezählt sein könnten.
Die mit Edge erzeugten HTML-Elemente können mit bekannten Zeichenwerkzeugen bearbeitet werden - im Hintergrund wird der CSS3-Code erzeugt, der die im Frontend erzeugten Effekte realisiert. Eine Timeline ermöglicht das Hinzufügen von präzise zeitgesteuerten Animationen. Grafiken lassen sich in bekannten Formaten wie SVG, PNG, JPG und GIF importieren und anschließend mit CSS3 stylen. Trotz der umfangreichen Möglichkeiten wird Edge von Adobe als Ergänzung zu den bewährten Produkten Dreamweaver, Flash Professional und Flash Builder betrachtet.
Mit Adobe Edge erzeugte Beispiel-Websites:
Download: Adobe Edge für Windows | Adobe Edge für den Mac
Das Ergebnis soll in aktuellen Browsern wie Firefox, Chrome, Safari und Internet Explorer 9 optimal dargestellt werden. Auch die mobilen Browser der Smartphone-Plattformen Android, iOS, webOS und BlackBerry stehen auf der Kompatibilitätsliste. Nachdem sich Adobe in der Vergangenheit an der Weiterentwicklung des HTML5-Standards beteiligt hat, soll Edge nun von den Bemühungen Gebrauch machen. Offenbar sieht Adobe die Gefahr, dass die Tage von Flash gezählt sein könnten.
Die mit Edge erzeugten HTML-Elemente können mit bekannten Zeichenwerkzeugen bearbeitet werden - im Hintergrund wird der CSS3-Code erzeugt, der die im Frontend erzeugten Effekte realisiert. Eine Timeline ermöglicht das Hinzufügen von präzise zeitgesteuerten Animationen. Grafiken lassen sich in bekannten Formaten wie SVG, PNG, JPG und GIF importieren und anschließend mit CSS3 stylen. Trotz der umfangreichen Möglichkeiten wird Edge von Adobe als Ergänzung zu den bewährten Produkten Dreamweaver, Flash Professional und Flash Builder betrachtet.
Mit Adobe Edge erzeugte Beispiel-Websites:
Download: Adobe Edge für Windows | Adobe Edge für den Mac
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Michael Diestelberg
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