Microsoft macht JavaScript für große Applikationen fit
Der Software-Konzern Microsoft will bestehende Probleme bei JavaScript mit einer eigenen Programmiersprache lösen. Damit soll der wachsenden Bedeutung der Skiptsprache in Webanwendungen und auch nativen Smartphone-Apps Rechnung getragen werden.
Die Microsoft-Entwickler schicken dafür TypeScript ins Rennen. Während der Suchmaschinenkonzern Google vor einiger Zeit Dart als bessere Alternative vorschlug, die komplett eigenständig ist, konzentrierte man sich in Redmond darauf, bei gleichbleibendem Fundament einen leistungsfähigeren Überbau zu konstruieren.
Während der letzten fünf Jahre habe sich die Geschwindigkeit der JavaScript-Verarbeitung etwa alle neun Monate verdoppelt, teilte Microsoft mit. Allerdings genüge dies nicht mehr. Denn mit HTML5 hält eine Plattform Einzug, auf der noch viel komplexere Applikationen entstehen werden. Und auch in den nativen Apps für verschiedene Smartphone-Plattformen nimmt die Bedeutung von JavaScript zu.
Dadurch sei es absehbar, dass Applikationen von ungeheurer Größe entstehen. Diese mit herkömmlichem JavaScript zu realisieren ist äußerst schwer. TypeScript soll die Scriptsprache daher für die Entwicklung von großen Anwendungen fit machen. So werden beispielsweise verschiedene Features implementiert, die aus der objektorientierten Programmierung bekannt sind. Außerdem sollen das Debugging und die Strukturierung des Codes deutlich einfacher werden.
Der Vorteil in der Anwendungsentwicklung liegt darin, dass JavaScript-Programmierer keine neue Sprache lernen müssen. Sie können wie gewohnt fortfahren und sich bei Bedarf die benötigten TypeScript-Bestandteile dazuholen. Lediglich mit den etwas veränderten Konventionen, die dabei nötig werden, gilt es sich auseinanderzusetzen.
Microsoft stellt die benötigten Komponenten von TypeScript unter offenen Lizenzen zur Verfügung. Interessenten wird außerdem bereits eine Dokumentation, ein Tutorial und ein Visual Studio-Plugin angeboten.
Während der letzten fünf Jahre habe sich die Geschwindigkeit der JavaScript-Verarbeitung etwa alle neun Monate verdoppelt, teilte Microsoft mit. Allerdings genüge dies nicht mehr. Denn mit HTML5 hält eine Plattform Einzug, auf der noch viel komplexere Applikationen entstehen werden. Und auch in den nativen Apps für verschiedene Smartphone-Plattformen nimmt die Bedeutung von JavaScript zu.
Dadurch sei es absehbar, dass Applikationen von ungeheurer Größe entstehen. Diese mit herkömmlichem JavaScript zu realisieren ist äußerst schwer. TypeScript soll die Scriptsprache daher für die Entwicklung von großen Anwendungen fit machen. So werden beispielsweise verschiedene Features implementiert, die aus der objektorientierten Programmierung bekannt sind. Außerdem sollen das Debugging und die Strukturierung des Codes deutlich einfacher werden.
Der Vorteil in der Anwendungsentwicklung liegt darin, dass JavaScript-Programmierer keine neue Sprache lernen müssen. Sie können wie gewohnt fortfahren und sich bei Bedarf die benötigten TypeScript-Bestandteile dazuholen. Lediglich mit den etwas veränderten Konventionen, die dabei nötig werden, gilt es sich auseinanderzusetzen.
Microsoft stellt die benötigten Komponenten von TypeScript unter offenen Lizenzen zur Verfügung. Interessenten wird außerdem bereits eine Dokumentation, ein Tutorial und ein Visual Studio-Plugin angeboten.
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Christian Kahle
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