Amazon erweitert seinen Cloud-Musikdienst
Für 20 US-Dollar pro Jahr kann der 5 Gigabyte umfassende Speicher auf 20 Gigabyte erweitert werden. Neu ist, dass die hochgeladene Musik nicht auf den Speicherplatz angerechnet wird. Das Angebot gilt jedoch nur in einem begrenzten Zeitraum, zu dem das Unternehmen jedoch keine genaueren Angaben macht. Wer lediglich das kostenlose Angebot des Online-Händlers nutzt, kann immerhin die bei Amazon MP3 gekauften Musiktitel auf seiner virtuellen Festplatte ablegen, ohne Speicherplatz zu verschenken.
Amazon Cloud Drive
Eine weitere Neuerung stellt die Unterstützung des iPads dar. Die Nutzer des Tablets aus dem Hause Apple können den Amazon Cloud Player nun in ihrem Safari-Browser nutzen. Auf dem iPhone gibt es weiterhin keine offizielle Unterstützung, die Musik lässt sich jedoch trotzdem abspielen. Die Benutzeroberfläche wurde jedoch nicht an das kleinere Display des Smartphones angepasst.
Amazon Cloud Player
Apple wird seinen Cloud-Musikdienst erst im Herbst zusammen mit der Einführung von iOS 5 und iCloud starten. Sämtliche Musikdateien, die via iTunes gekauft wurden, findet man dann auch auf einer Online-Festplatte vor. Gegen einen vergleichsweise geringen Beitrag kann man die Musikdateien, die man bereits auf der lokalen Festplatte gespeichert hat, online hinzufügen. Dafür ist kein Upload notwendig.
Music Beta by Google, so der offizielle Name des Cloud-Musikdienstes von Google, steht derzeit nur im Rahmen eines Betatests für die US-Kunden des Suchmaschinenbetreibers zur Verfügung. Wie bei Amazon ist auch hier ein vollständiger Upload der Musikdateien notwendig.
Amazon Cloud Drive
Eine weitere Neuerung stellt die Unterstützung des iPads dar. Die Nutzer des Tablets aus dem Hause Apple können den Amazon Cloud Player nun in ihrem Safari-Browser nutzen. Auf dem iPhone gibt es weiterhin keine offizielle Unterstützung, die Musik lässt sich jedoch trotzdem abspielen. Die Benutzeroberfläche wurde jedoch nicht an das kleinere Display des Smartphones angepasst.
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Apple wird seinen Cloud-Musikdienst erst im Herbst zusammen mit der Einführung von iOS 5 und iCloud starten. Sämtliche Musikdateien, die via iTunes gekauft wurden, findet man dann auch auf einer Online-Festplatte vor. Gegen einen vergleichsweise geringen Beitrag kann man die Musikdateien, die man bereits auf der lokalen Festplatte gespeichert hat, online hinzufügen. Dafür ist kein Upload notwendig.
Music Beta by Google, so der offizielle Name des Cloud-Musikdienstes von Google, steht derzeit nur im Rahmen eines Betatests für die US-Kunden des Suchmaschinenbetreibers zur Verfügung. Wie bei Amazon ist auch hier ein vollständiger Upload der Musikdateien notwendig.
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Michael Diestelberg
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