WLAN-Optimierung soll Akku-Laufzeit klar steigern
Einen wesentlichen Teil der Energie verwenden Smartphones demnach darauf, gelegentlich aus ihrer Ruhephase aufzuwachen, sich mit einem WLAN zu verbinden und nachzuschauen, ob in den angebundenen Datendiensten neue Informationen zum Download bereitstehen. Hier sorgt mit dem Wi-Fi Power Save Mode (PSM) bereits heute eine Technologie dafür, dass Access Points bestimmte Daten im Cache speichern und als großes Paket übertragen, sobald ein Mobilgerät nachfragt.
Zunehmend wird aber die Vielzahl von WLANs zum Problem, die sich inzwischen für gewöhnlich in der Reichweite eines Empfängers befinden. Das Smartphone wählt diese alle an und sucht nach der jeweils besten Verbindungsmöglichkeit. Dadurch wird die Laufzeit des WLAN-Moduls und so auch der Stromverbrauch immer weiter erhöht.
Das Forscher-Team um Justin Manweiler reagierte darauf mit der Entwicklung der SleepWell-Technologie. Diese soll dafür sorgen, dass Clients von den Access Points informiert werden, dass sie gerade Kapazitäten für die Datenübertragung frei haben. Der Verbindungsaufbau erfolgt also nur, wenn wirklich eine Verbindung zustande kommen kann.
Um dies zu erreichen haben die Forscher den Austausch von Zeitstempeln, der regelmäßig zwischen Clients und Access Points erfolgt, optimiert. Unter guten Umgebungs-Bedingungen mit wenigen WLANs und einer guten Funkabdeckung soll das den gewöhnlichen Stromverbrauch der WLAN-Module halbieren. Sind viele Netze mit relativ schwachen Signalstärken in der Umgebung - was normalerweise zu deutlichen höherem Energieverbrauch führt - sind die Einsparquoten sogar noch deutlich besser, hieß es.
Die SleepWell-Technologie soll auch dann noch ausreichend gut funktionieren, wenn nur ein Teil der WLANs, die für das Mobilgerät sichtbar sind, mit ihr ausgestattet sind. Es reicht demnach aus, den Access Point mit einem entsprechend angepassten Treiber auszustatten. Die Firmware von Smartphones muss nicht angefasst werden.
Zunehmend wird aber die Vielzahl von WLANs zum Problem, die sich inzwischen für gewöhnlich in der Reichweite eines Empfängers befinden. Das Smartphone wählt diese alle an und sucht nach der jeweils besten Verbindungsmöglichkeit. Dadurch wird die Laufzeit des WLAN-Moduls und so auch der Stromverbrauch immer weiter erhöht.
Das Forscher-Team um Justin Manweiler reagierte darauf mit der Entwicklung der SleepWell-Technologie. Diese soll dafür sorgen, dass Clients von den Access Points informiert werden, dass sie gerade Kapazitäten für die Datenübertragung frei haben. Der Verbindungsaufbau erfolgt also nur, wenn wirklich eine Verbindung zustande kommen kann.
Um dies zu erreichen haben die Forscher den Austausch von Zeitstempeln, der regelmäßig zwischen Clients und Access Points erfolgt, optimiert. Unter guten Umgebungs-Bedingungen mit wenigen WLANs und einer guten Funkabdeckung soll das den gewöhnlichen Stromverbrauch der WLAN-Module halbieren. Sind viele Netze mit relativ schwachen Signalstärken in der Umgebung - was normalerweise zu deutlichen höherem Energieverbrauch führt - sind die Einsparquoten sogar noch deutlich besser, hieß es.
Die SleepWell-Technologie soll auch dann noch ausreichend gut funktionieren, wenn nur ein Teil der WLANs, die für das Mobilgerät sichtbar sind, mit ihr ausgestattet sind. Es reicht demnach aus, den Access Point mit einem entsprechend angepassten Treiber auszustatten. Die Firmware von Smartphones muss nicht angefasst werden.
Mehr zum Thema: Stromversorgung
Beliebte Downloads zum Thema
Videos zum Thema Stromversorgung
Beliebt im Preisvergleich
- Akkus original:
Beiräge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Steam-Hardware-Umfrage: GeForce RTX 5070 nun die beliebteste GPU
- iPhone Duo: Apple bestätigt spezielle austauschbare Display-Schicht
- Überraschung: Rover findet Spuren heißer Quellen auf dem Mars
- Fast & Furious: TV-Serie für 2028 erhält offiziell grünes Licht
- Windows 11 26H2: RAM-Bedarf nach Update teils bis zu 3 GB geringer
- Für ukrainische Drohne gehalten: Russen schießen eigenen Heli ab
- Verbrenner-Anteil an weltweiten Autoverkäufen erstmals unter 50%
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
server share verbinden per .bat im startup-ordner
rolfclaus - vor 2 Stunden -
ein Blick auf die nächsten Open-Source-Events:
d-hubs - Gestern 23:38 Uhr -
der open-source-herbst
d-hubs - Gestern 23:18 Uhr -
Neues von GIMP - Seit Nov. 1995 in Entwicklung
d-hubs - Vorgestern 19:21 Uhr -
Neu :: Open SUSE Leap 16.1 RC (Release Candidate)
d-hubs - Vorgestern 14:56 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen