YUMI-exFAT Download:
Multiboot-Medien erzeugen
Mit dem YUMI-exFAT Download richten Sie schnell und einfach mehrere bootfähige Betriebssysteme und Systemtools auf einem gemeinsamen Speichermedium ein.
Dies können etwa die Installations-ISOs von Windows sein oder verschiedene Linux-Distributionen und Werkzeuge zur Systemsicherung und Datenrettung. Aktuell ist YUMI-exFAT in der Version 1.0.4 verfügbar.
YUMI-exFAT für Windows
Die Bedienung von YUMI-exFAT ist denkbar einfach: Im ersten Schritt wählen Sie zunächst den USB-Datenträger aus, auf welchem Sie einzelne oder mehrere Distributionen einrichten möchten.
Bei einer ersten Nutzung muss der Datenträger nun eingerichtet werden. Auch dies geschieht weitestgehend automatisch. Zu beachten gilt dabei: Der Datenträger wird vollständig formatiert und alle darauf gespeicherten Daten gelöscht. Anschließend erstellt YUMI-exFAT eine Partition zur Dateiablage (im exFAT-Dateisystem) sowie eine Boot-Partition (FAT32).
Anschließend geben Sie den Pfad zur heruntergeladenen ISO-Datei in Schritt drei an. Ein Klick auf den Create-Button kopiert die Distribution schließlich auf den Datenträger und trägt diese in das Bootmenü ein. Alternativ lassen sich bootfähige ISO-Dateien auch ganz einfach per Drag-and-drop in Ordner auf dem Datenträger ziehen. Diese werden dann automatisch erkannt und zum Startmenü hinzugefügt.
Praktisch: YUMI-exFAT kann sogar persistente Speicherdateien für verschiedene Linux-Distributionen erstellen. Dadurch entsteht ein dauerhafter Speicherplatz auf dem Datenträger und Änderungen sowie installierte Programme bleiben bei einem Neustart erhalten.
Der auf diese Weise mit YUMI-exFAT erstellte USB-Datenträger lässt sich anschließend bei einem Neustart des PCs als Startmedium auswählen. Dabei werden sowohl das moderne UEFI als auch Legacy-BIOS-Startmodi unterstützt. Möglicherweise ist es erforderlich, die Bootreihenfolge im BIOS zu ändern.
Dies können etwa die Installations-ISOs von Windows sein oder verschiedene Linux-Distributionen und Werkzeuge zur Systemsicherung und Datenrettung. Aktuell ist YUMI-exFAT in der Version 1.0.4 verfügbar.
YUMI-exFAT für Windows
YUMI-exFAT Download & Installation
YUMI-exFAT erfordert keine Installation und ist nach dem Download direkt einsatzbereit. Der Entwickler nennt dabei auch keine besonderen Anforderungen an die laufende Windows-Version, daher sollte das Tool unter allen aktuellen Ausgaben des Betriebssystems seinen Dienst verrichten.Die Bedienung von YUMI-exFAT ist denkbar einfach: Im ersten Schritt wählen Sie zunächst den USB-Datenträger aus, auf welchem Sie einzelne oder mehrere Distributionen einrichten möchten.
Bei einer ersten Nutzung muss der Datenträger nun eingerichtet werden. Auch dies geschieht weitestgehend automatisch. Zu beachten gilt dabei: Der Datenträger wird vollständig formatiert und alle darauf gespeicherten Daten gelöscht. Anschließend erstellt YUMI-exFAT eine Partition zur Dateiablage (im exFAT-Dateisystem) sowie eine Boot-Partition (FAT32).
Fast jede Distro vom USB-Stick starten
Im zweiten Schritt wählen Sie die gewünschte Distribution aus. Dies können verschiedene Linux-Versionen, Antivirentools, anonyme Browser, Systemprogramme oder Windows-Installer und PE-Builds sein. Zu jeder Distribution liefert YUMI-exFAT den passenden Link. Der Download muss jedoch manuell vom Nutzer durchgeführt werden.Anschließend geben Sie den Pfad zur heruntergeladenen ISO-Datei in Schritt drei an. Ein Klick auf den Create-Button kopiert die Distribution schließlich auf den Datenträger und trägt diese in das Bootmenü ein. Alternativ lassen sich bootfähige ISO-Dateien auch ganz einfach per Drag-and-drop in Ordner auf dem Datenträger ziehen. Diese werden dann automatisch erkannt und zum Startmenü hinzugefügt.
Praktisch: YUMI-exFAT kann sogar persistente Speicherdateien für verschiedene Linux-Distributionen erstellen. Dadurch entsteht ein dauerhafter Speicherplatz auf dem Datenträger und Änderungen sowie installierte Programme bleiben bei einem Neustart erhalten.
Der auf diese Weise mit YUMI-exFAT erstellte USB-Datenträger lässt sich anschließend bei einem Neustart des PCs als Startmedium auswählen. Dabei werden sowohl das moderne UEFI als auch Legacy-BIOS-Startmodi unterstützt. Möglicherweise ist es erforderlich, die Bootreihenfolge im BIOS zu ändern.
YUMI-exFAT Alternativen
Alternativen zu YUMI-exFAT gibt es beispielsweise mit Ventoy oder Rufus. Zudem gibt es eine ältere Legacy-Version von YUMI, welche die Dateisysteme NTFS und FAT32 unterstützt, jedoch aufs klassische BIOS-Boot beschränkt ist und inzwischen auch nicht mehr weiterentwickelt wird.Das könnte Sie auch interessieren
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