Internet Explorer 10: Zweite Platform Preview
So gibt es jetzt Unterstützung für das Web Worker API. Normalerweise können Web-Anwendungen auf JavaScript-Basis nur in einem Thread ausgeführt werden, so dass die Vorteile von Mehrkern-Prozessoren ungenutzt bleiben. Web Workers ändert das, indem die Möglichkeit geschaffen wird, mehrere Skripte gleichzeitig auszuführen, die im Hintergrund aktiv sind. Entwickler können somit deutlich schnellere und komplexere JavaScript-Anwendungen schaffen.
Microsofts Programmierer demonstrieren dieses Feature mit Hilfe der "Web Worker Fountains". Jede Fontäne des Springbrunnens wird in einem eigenen Thread berechnet - die Anzahl der Fontänen kann festgelegt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die Darstellung der Anzahl der Frames pro Sekunde, so dass man die Web-Workers-Performance mit anderen Browsern und Systemen vergleichen kann.
Demonstration der Möglichkeiten von Web Workers
Eine weitere Neuerung hört auf den Namen CSS3 Positioned Floats, die sehr aufwändige Gestaltungen von Websites ermöglicht, die über den Gestaltungsspielraum von gewöhnlichen CSS hinausgehen. Die Technologie wurde zusammen mit Adobe entwickelt. Fraglich ist, ob auch andere Unternehmen ihre Browser mit entsprechendem Support ausstatten werden, so dass sich Positioned Floats als W3C-Standard durchsetzen kann. Bislang gibt es lediglich einen Entwurf des Standards. Eine Demo der Möglichkeiten gibt es hier.
Im Internet Explorer 10 Platform Preview 2 hält auch die Unterstützung für das Web File API Einzug. Darüber können Web-Anwendungen in einem festgelegten Rahmen auf das lokale Dateisystem eines Rechners zugreifen. Sämtliche Demo-Anwendungen von Microsoft rund um die Web-Technologien, die der Browser unterstützt, findet man auf ie.microsoft.com/testdrive.
Auf der HTML5-Test-Website kommt die neueste Vorabversion des Internet Explorer 10 auf eine Punktzahl von 231 - die Platform Preview 1 konnte 125 Punkte einfahren. Zum Vergleich: Die aktuellste Chrome-Version aus dem Stable-Channel schafft es auf einen Wert von 327. 450 Punkte sind maximal möglich.
Siehe auch: Bericht: Windows 8 kommt mit Internet Explorer 10
Download: Internet Explorer 10 Platform Preview 2
Microsofts Programmierer demonstrieren dieses Feature mit Hilfe der "Web Worker Fountains". Jede Fontäne des Springbrunnens wird in einem eigenen Thread berechnet - die Anzahl der Fontänen kann festgelegt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die Darstellung der Anzahl der Frames pro Sekunde, so dass man die Web-Workers-Performance mit anderen Browsern und Systemen vergleichen kann.
Demonstration der Möglichkeiten von Web Workers
Eine weitere Neuerung hört auf den Namen CSS3 Positioned Floats, die sehr aufwändige Gestaltungen von Websites ermöglicht, die über den Gestaltungsspielraum von gewöhnlichen CSS hinausgehen. Die Technologie wurde zusammen mit Adobe entwickelt. Fraglich ist, ob auch andere Unternehmen ihre Browser mit entsprechendem Support ausstatten werden, so dass sich Positioned Floats als W3C-Standard durchsetzen kann. Bislang gibt es lediglich einen Entwurf des Standards. Eine Demo der Möglichkeiten gibt es hier.
Im Internet Explorer 10 Platform Preview 2 hält auch die Unterstützung für das Web File API Einzug. Darüber können Web-Anwendungen in einem festgelegten Rahmen auf das lokale Dateisystem eines Rechners zugreifen. Sämtliche Demo-Anwendungen von Microsoft rund um die Web-Technologien, die der Browser unterstützt, findet man auf ie.microsoft.com/testdrive.
Auf der HTML5-Test-Website kommt die neueste Vorabversion des Internet Explorer 10 auf eine Punktzahl von 231 - die Platform Preview 1 konnte 125 Punkte einfahren. Zum Vergleich: Die aktuellste Chrome-Version aus dem Stable-Channel schafft es auf einen Wert von 327. 450 Punkte sind maximal möglich.
Siehe auch: Bericht: Windows 8 kommt mit Internet Explorer 10
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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