Apple will Chip-Fertigung von Samsung abziehen
Samsung ist schon lange einer der wichtigsten Lieferanten von Flash-Speicher für Apple-Produkte. Als das Unternehmen aus Cupertino begann, im iPhone und im iPad auch selbst entwickelte Prozessoren einzusetzen, vergab man deren Herstellung ebenfalls an den langjährigen Partner aus Südkorea.
Die kommende Generation, die vermutlich A6 heißen wird, soll nun aber in den Werken eines anderen Auftragsherstellers produziert werden. Aller Voraussicht nach wird die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) den Zuschlag erhalten, berichtete das US-Magazin 'Ars Technica' unter Berufung auf eine Quelle in dem Unternehmen.
Samsung fertigt den A5-Prozessor derzeit in einem 45-Nanometer-Verfahren. TSMC produziert ebenfalls CPUs für Smartphones und Tablets und setzt hierbei aktuell in der Regel auf einen 40-Nanometer-Prozess. Durch die Einführung neuer Fertigungsanlagen wird Apple bei einem Wechsel zu TSMC aber auch die Möglichkeit eröffnet, auf ein 28-Nanometer-Design zu wechseln und damit den Stromverbrauch noch einmal zu reduzieren.
Dies könnte sich durchaus als wichtiger Wettbewerbsvorteil herausstellen, immerhin ist der Energiebedarf und die daraus folgende Akkulaufzeit bei mobilen Geräten ja stets auch mitentscheidend für ein positives Kundenecho. Apple hat auch schon mehrfach bewiesen, dass man die Marktmacht nutzen kann, um sich möglichst große Anteile an den Fertigungs-Kapazitäten zu sichern und die Konkurrenz so zu zwingen, auf weniger optimale Bauteile auszuweichen.
In dem Rechtsstreit wirft Apple Samsung vor, bei der Konzeption seiner Galaxy-Reihe Ideen vom iPhone und vom iPad abgekupfert zu haben. Auf eine Patentklage regierte Samsung mit einer Gegenklage, in der Technologien zur drahtlosen Datenübertragung ins Feld geführt werden.
Die kommende Generation, die vermutlich A6 heißen wird, soll nun aber in den Werken eines anderen Auftragsherstellers produziert werden. Aller Voraussicht nach wird die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) den Zuschlag erhalten, berichtete das US-Magazin 'Ars Technica' unter Berufung auf eine Quelle in dem Unternehmen.
Samsung fertigt den A5-Prozessor derzeit in einem 45-Nanometer-Verfahren. TSMC produziert ebenfalls CPUs für Smartphones und Tablets und setzt hierbei aktuell in der Regel auf einen 40-Nanometer-Prozess. Durch die Einführung neuer Fertigungsanlagen wird Apple bei einem Wechsel zu TSMC aber auch die Möglichkeit eröffnet, auf ein 28-Nanometer-Design zu wechseln und damit den Stromverbrauch noch einmal zu reduzieren.
Dies könnte sich durchaus als wichtiger Wettbewerbsvorteil herausstellen, immerhin ist der Energiebedarf und die daraus folgende Akkulaufzeit bei mobilen Geräten ja stets auch mitentscheidend für ein positives Kundenecho. Apple hat auch schon mehrfach bewiesen, dass man die Marktmacht nutzen kann, um sich möglichst große Anteile an den Fertigungs-Kapazitäten zu sichern und die Konkurrenz so zu zwingen, auf weniger optimale Bauteile auszuweichen.
In dem Rechtsstreit wirft Apple Samsung vor, bei der Konzeption seiner Galaxy-Reihe Ideen vom iPhone und vom iPad abgekupfert zu haben. Auf eine Patentklage regierte Samsung mit einer Gegenklage, in der Technologien zur drahtlosen Datenübertragung ins Feld geführt werden.
Mehr zum Thema: Apple
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Getestet: Wie stark unterscheiden sich MacBook Neo und MacBook Pro?
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- Ted Lasso: Apple TV zeigt ersten Teaser zu Staffel 4, Start im August
- Star City: Trailer zum For-All-Mankind-Ableger von Apple TV erschienen
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
- Microsoft Surface Pro 13-Zoll: Das ist das Tablet mit Snapdragon X2 Elite
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
#WordCamp Europe 2026 - vom 4 - 6 Juni 2026 in Krakau
d-hubs - vor 58 Minuten -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - vor 1 Stunde -
Armbian Release 26.5.1 :: Unterstützung auf 338 Board
d-hubs - Gestern 19:38 Uhr -
LibreOffice-News: Office bald in Browser, Mobile und Cloud
d-hubs - Gestern 17:46 Uhr -
RapidRAW v1.5.6 wurde vor ein paar Stunden veröffentlicht
d-hubs - Gestern 11:59 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen