20. Sony-Server binnen zwei Monaten gehackt
Einer der Hacker handelt unter dem Pseudonym Idahc. Bei ihm soll es sich um einen Studenten aus dem Libanon handeln. Sein Partner bei der Aktion tritt als Auth3ntiq auf und stammt offenbar aus Frankreich. Die beiden haben nach eigenen Angaben 177.172 E-Mail-Adressen von Sonys Firmen-Systemen kopiert.
Von diesen wurden 70 auf der Plattform Pastebin veröffentlicht. Dies diente wohl nur als Beweis für ihren Erfolgreichen Zugriff. Die Adressen anderer Kunden wollen sie nicht an die Öffentlichkeit bringen. Zugang zu dem System erhielten die Angreifer offenbar über eine SQL-Injection.
Sony Pictures bestätigte den Angriff bisher nicht. Aktuell werde der Sachverhalt noch untersucht, erklärte ein Sprecher. Auch in früheren Fällen, in denen sich Angreifer Zugang zu Servern von SonyPictures.com, Sony Pictures Russia, Sony Ericsson, and Sony Music Entertainment Japan verschafften, waren sei jeweils mit SQL-Injections erfolgreich.
Zumindest bei der Attacke gegen Sony Ericssons Online-Shop soll Idahc bereits beteiligt gewesen sein. In einem Interview mit dem US-Magazin 'Forbes' erklärte er in der letzten Woche, dass er Ursprünglich aus einem Gerechtigkeitsempfinden heraus begann, Rechner von Firmen zu hacken. Jetzt besteht seine Motivation eher darin, Sicherheitsprobleme schonungslos offenzulegen.
Für Sony begann der Albtraum vor zwei Monaten mit dem Einbruch in die Datenbank des Playstation Networks und der Veröffentlichung der dort kopierten Nutzerdaten. Der Dienst war daraufhin drei Wochen offline. Seitdem wurden öffentlich insgesamt 20 Fälle von Einbrüchen in Sony-Server dokumentiert.
Von diesen wurden 70 auf der Plattform Pastebin veröffentlicht. Dies diente wohl nur als Beweis für ihren Erfolgreichen Zugriff. Die Adressen anderer Kunden wollen sie nicht an die Öffentlichkeit bringen. Zugang zu dem System erhielten die Angreifer offenbar über eine SQL-Injection.
Sony Pictures bestätigte den Angriff bisher nicht. Aktuell werde der Sachverhalt noch untersucht, erklärte ein Sprecher. Auch in früheren Fällen, in denen sich Angreifer Zugang zu Servern von SonyPictures.com, Sony Pictures Russia, Sony Ericsson, and Sony Music Entertainment Japan verschafften, waren sei jeweils mit SQL-Injections erfolgreich.
Zumindest bei der Attacke gegen Sony Ericssons Online-Shop soll Idahc bereits beteiligt gewesen sein. In einem Interview mit dem US-Magazin 'Forbes' erklärte er in der letzten Woche, dass er Ursprünglich aus einem Gerechtigkeitsempfinden heraus begann, Rechner von Firmen zu hacken. Jetzt besteht seine Motivation eher darin, Sicherheitsprobleme schonungslos offenzulegen.
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Christian Kahle
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