RIM: Probleme halten an - Entlassungen geplant
Wie RIM mitteilte, wird der Gewinn für das laufende Quartal wohl nur zwischen 0,75 und 1,05 Dollar je Aktie liegen. Die Analysten hatten im Vorfeld ein deutlich höheres Ziel von 1,40 Dollar ausgegeben. Auch im gesamten Geschäftsjahr werde man wohl die ursprünglich prognostizierten Überschüsse wohl nicht erreichen, hieß es.
Bereits im letzten Quartal hatte das Unternehmen eine Gewinnwarnung ausgeben müssen. Allerdings bestand Hoffnung, dass die Probleme - wie beispielsweise die Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte - mit der Zeit behoben werden können. Allerdings ist dies wohl nicht der Fall.
So läuft der einstige Star unter den Smartphone-Herstellern weiterhin hinter Konkurrenten wie Apple oder Google mit seinen Android-Partnern hinterher. Von den schnell wachsenden Absatzzahlen in dem Segment konnte RIM inzwischen kaum noch profitieren. Der Absatz von Blackberries blieb mit 13,2 Millionen Stück im zweiten Quartal hinter den Erwartungen zurück.
Ein Lichtblick ist hingegen das Tablet-System PlayBook. Hier konnte RIM binnen sech Wochen seit Verkaufsstart etwa eine halbe Million Stück absetzen. Die Analysten hatten hingegen lediglich mit 366.000 verkauften Geräten gerechnet. Allerdings ist der Abstand zu Apple, dessen iPads sich im Quartal 4,7 Millionen mal verkauften, trotzdem noch relativ groß.
RIM kündigte an, auf den allgemein nicht gerade positiven Trend mit einer Straffung des Geschäftsbetriebes zu reagieren. Dazu sollen auch Entlassungen gehören, hieß es. Allerdings gibt es derzeit noch keine konkreten Aussagen über die Zahl der geplanten Stellenstreichungen.
Bereits im letzten Quartal hatte das Unternehmen eine Gewinnwarnung ausgeben müssen. Allerdings bestand Hoffnung, dass die Probleme - wie beispielsweise die Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte - mit der Zeit behoben werden können. Allerdings ist dies wohl nicht der Fall.
So läuft der einstige Star unter den Smartphone-Herstellern weiterhin hinter Konkurrenten wie Apple oder Google mit seinen Android-Partnern hinterher. Von den schnell wachsenden Absatzzahlen in dem Segment konnte RIM inzwischen kaum noch profitieren. Der Absatz von Blackberries blieb mit 13,2 Millionen Stück im zweiten Quartal hinter den Erwartungen zurück.
Ein Lichtblick ist hingegen das Tablet-System PlayBook. Hier konnte RIM binnen sech Wochen seit Verkaufsstart etwa eine halbe Million Stück absetzen. Die Analysten hatten hingegen lediglich mit 366.000 verkauften Geräten gerechnet. Allerdings ist der Abstand zu Apple, dessen iPads sich im Quartal 4,7 Millionen mal verkauften, trotzdem noch relativ groß.
RIM kündigte an, auf den allgemein nicht gerade positiven Trend mit einer Straffung des Geschäftsbetriebes zu reagieren. Dazu sollen auch Entlassungen gehören, hieß es. Allerdings gibt es derzeit noch keine konkreten Aussagen über die Zahl der geplanten Stellenstreichungen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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