Test bei Google: C++ bietet die beste Performance
In den vier Sprachen wurde jeweils ein kompakter Algorithmus geschrieben, der verschiedene Ansatzpunkte bietet, um mit Benchmarks Unterschiede zwischen den einzelnen Programmiersprachen herauszuarbeiten. "Was die Performance angeht, haben wir herausgefunden, dass C++ hier mit klarem Abstand vorn liegt", heißt es in dem Bericht.
Der Algorithmus konnte die gestellte Aufgabe in 23 Sekunden lösen, wenn er in C++ implementiert wurde. Der schnellste Nachfolger ist eine Implementierung in Scala low-level GC, die aber bereits 58 Sekunden benötigte. Die langsamste Fassung kam bei Java 32-bit heraus, wo 290 Sekunden benötigt wurden.
Auch beim Memory-Footprint liegt C++ klar vorn. Allerdings bieten die Konkurrenten teilweise in anderen Bereichen Vorteile. So ist das Jar-File einer Java-Implementierung des Problems mit 13.215 Byte recht klein. C++-kompilierte Fassungen sind - je nach den im Compiler gesetzten Optionen - um den Faktor 3,1 bis 45 mal größer. Schlusslicht ist hier allerdings Googles Go, wo das Binary mit 1.249.101 Byte 94 mal größer ist.
Scala ermöglichte es den Entwicklern, den Algorithmus mit den wenigsten Code-Zeilen zu implementieren. 658 waren es in der Standard-Version, beim eigens optimierten Scala Pro genügten sogar 297. C++-Entwickler müssen hingegen 850 Zeilen schreiben, bei Java sind es mit bis zu 1.240 die meisten Zeilen.
Go-Entwickler sparen sich hingegen viel Zeit beim Kompilieren. Go Pro erledigte dies in 0,6 Sekunden, das herkömmliche Go brauchte mit 1,2 Sekunden doppelt so lang. Am schlechtesten haben es hier die Scala-Programmierer, die bis zu 13,9 Sekunden bis zur Fertigstellung warten mussten.
Der Algorithmus konnte die gestellte Aufgabe in 23 Sekunden lösen, wenn er in C++ implementiert wurde. Der schnellste Nachfolger ist eine Implementierung in Scala low-level GC, die aber bereits 58 Sekunden benötigte. Die langsamste Fassung kam bei Java 32-bit heraus, wo 290 Sekunden benötigt wurden.
Auch beim Memory-Footprint liegt C++ klar vorn. Allerdings bieten die Konkurrenten teilweise in anderen Bereichen Vorteile. So ist das Jar-File einer Java-Implementierung des Problems mit 13.215 Byte recht klein. C++-kompilierte Fassungen sind - je nach den im Compiler gesetzten Optionen - um den Faktor 3,1 bis 45 mal größer. Schlusslicht ist hier allerdings Googles Go, wo das Binary mit 1.249.101 Byte 94 mal größer ist.
Scala ermöglichte es den Entwicklern, den Algorithmus mit den wenigsten Code-Zeilen zu implementieren. 658 waren es in der Standard-Version, beim eigens optimierten Scala Pro genügten sogar 297. C++-Entwickler müssen hingegen 850 Zeilen schreiben, bei Java sind es mit bis zu 1.240 die meisten Zeilen.
Go-Entwickler sparen sich hingegen viel Zeit beim Kompilieren. Go Pro erledigte dies in 0,6 Sekunden, das herkömmliche Go brauchte mit 1,2 Sekunden doppelt so lang. Am schlechtesten haben es hier die Scala-Programmierer, die bis zu 13,9 Sekunden bis zur Fertigstellung warten mussten.
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