Google unterstützt bald keine alten Browser mehr
Der Suchmaschinenbetreiber kündigte in einem Blog-Beitrag an, ab dem 1. August die Unterstützung einiger älterer Browser-Versionen einzustellen. Dazu gehören zunächst Firefox 3.5, der Internet Explorer 7 sowie Safari 3. In Zukunft werden nur noch die aktuelle Version eines Browsers sowie der direkte Vorgänger unterstützt. Sobald Firefox 5 erscheint, wird Firefox 3.6 bei der Programmierung also auch nicht mehr bedacht.
Google erklärt, dass einige Funktionen von älteren Browsern nicht beherrscht werden. Als Beispiele werden die Desktop-Benachrichtigungen für Google Mail sowie der Upload in Google Docs mittels Drag & Drop angeführt. Um dies elegant lösen zu können, wird HTML5 benötigt, was in älteren Browsern noch nicht implementiert ist.
Wer zwangsweise eine ältere Version von Internet Explorer, Firefox & Co. einsetzt, wird jedoch nicht von heute auf morgen von den Google-Diensten ausgesperrt. Die Entwickler nehmen lediglich keine Rücksicht mehr auf mögliche Inkompatibilitäten, so dass bei der Nutzung von Google Mail, Maps usw. Fehler auftreten können.
Im besagten Blog-Beitrag nennt Google vier Browser, die man seinen Nutzern empfiehlt. Dazu gehören neben Chrome auch Firefox, Safari und der Internet Explorer. Auffällig ist die konsequente Ignoranz von Opera. Die Norweger hatten sich bereits im Mai darüber beschwert, dass sie von Google offensichtlich missachtet werden.
Siehe auch: Opera: Google soll Opera systematisch missachten
Google erklärt, dass einige Funktionen von älteren Browsern nicht beherrscht werden. Als Beispiele werden die Desktop-Benachrichtigungen für Google Mail sowie der Upload in Google Docs mittels Drag & Drop angeführt. Um dies elegant lösen zu können, wird HTML5 benötigt, was in älteren Browsern noch nicht implementiert ist.
Wer zwangsweise eine ältere Version von Internet Explorer, Firefox & Co. einsetzt, wird jedoch nicht von heute auf morgen von den Google-Diensten ausgesperrt. Die Entwickler nehmen lediglich keine Rücksicht mehr auf mögliche Inkompatibilitäten, so dass bei der Nutzung von Google Mail, Maps usw. Fehler auftreten können.
Im besagten Blog-Beitrag nennt Google vier Browser, die man seinen Nutzern empfiehlt. Dazu gehören neben Chrome auch Firefox, Safari und der Internet Explorer. Auffällig ist die konsequente Ignoranz von Opera. Die Norweger hatten sich bereits im Mai darüber beschwert, dass sie von Google offensichtlich missachtet werden.
Siehe auch: Opera: Google soll Opera systematisch missachten
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