Cray produziert jetzt GPU-Supercomputer in Serie
Bei dem Computer handelt es sich um eine Weiterentwicklung des XE6, der mit AMDs Opteron-Prozessoren arbeitete. Die Kernkomponente ist ein Blade-Server. Auf diesem wurden vier der acht ursprünglich eingesetzten Opterons durch Nvidias Tesla-Chips ersetzt, die jeweils eine Rechenleistung von 665 Gigaflops bringen sollen.
Den Prozessoren stehen dabei auf einem Blade 6 Gigabyte GDDR5-Arbeitsspeicher zur Seite, die mit einer Geschwindigkeit von 178 Gigabyte pro Sekunde angesprochen werden können. In einem XK6-Kabinett können bis zu 24 solcher Blades zusammengefasst werden, wodurch sich eine Rechenleistung von rund 70 Teraflops ergibt.
Cray hat das neue Produkt für eine breite Aufgabenpalette konzipiert. Deshalb werden auch nicht wie sonst üblich, mehrere Grafikchips mit einer einzelnen herkömmlichen CPU zusammengestellt. Der ausgewogene Mix soll es ermöglichen, dass auch Tasks gut bewältigt werden können, für deren Berechnung Grafikprozessoren nicht besonders gut geeignet sind, hieß es.
Cray liefert zu dem Rechner außerdem eine eigenes Entwickler-Toolkit mit, das auf dem Cray Linux Environment (CLE) aufsetzt. Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist unter anderem das CUDA-SDK von Nvidia, mit dem sich leichter Anwendungen entwickeln lassen, die Rechenprozesse auf Grafikchips auslagern.
Den Prozessoren stehen dabei auf einem Blade 6 Gigabyte GDDR5-Arbeitsspeicher zur Seite, die mit einer Geschwindigkeit von 178 Gigabyte pro Sekunde angesprochen werden können. In einem XK6-Kabinett können bis zu 24 solcher Blades zusammengefasst werden, wodurch sich eine Rechenleistung von rund 70 Teraflops ergibt.
Cray hat das neue Produkt für eine breite Aufgabenpalette konzipiert. Deshalb werden auch nicht wie sonst üblich, mehrere Grafikchips mit einer einzelnen herkömmlichen CPU zusammengestellt. Der ausgewogene Mix soll es ermöglichen, dass auch Tasks gut bewältigt werden können, für deren Berechnung Grafikprozessoren nicht besonders gut geeignet sind, hieß es.
Cray liefert zu dem Rechner außerdem eine eigenes Entwickler-Toolkit mit, das auf dem Cray Linux Environment (CLE) aufsetzt. Ein wesentlicher Bestandteil dessen ist unter anderem das CUDA-SDK von Nvidia, mit dem sich leichter Anwendungen entwickeln lassen, die Rechenprozesse auf Grafikchips auslagern.
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Christian Kahle
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