Fritzbox 6840: AVM stellt sein neues Flaggschiff vor
Das Gerät kann den Haushalt - je nach Version - sowohl über VDSL, Kabelanschluss als auch LTE-Mobilfunk mit einem Internet-Zugang versorgen. Nach Angaben des Unternehmens wurde die interne Prozessorleistung ausgebaut, damit das System auch die langsam Einzug haltenden Breitband-Verbindungen mit 100 Megabit pro Sekunde und mehr bewältigen kann.
Nach Innen stellt die neue Fritzbox Netzwerkverbindungen über 802.11n-WLAN sowie Gigabit-Ethernet zur Verfügung. Integriert sind auch NAS-Funktionalität und Druckerfreigabe, so das externe Speichermedien und Drucker per USB angeschlossen werden können und für alle angebundenen Rechner im Netzwerk verfügbar sind.
Fritzbox 6840
Die Fritzbox kann außerdem als Basisstation für ein analoges und bis zu sechs DECT-Telefone dienen und stellt diesen verschiedene ISDN-Funktionen zur Verfügung. Das DECT-Modul kann dabei auch als Repeater dienen und so die Reichweite schnurloser Telefone erhöhen.
Auch software-seitig integrierte AVM verschiedene neue Funktionen. So wurde die Kindersicherung überarbeitet und lässt detailliertere Zugriffssperren zu. Neu ist außerdem der Fritzbox Ticker. Dieser benachrichtigt den Nutzer auf einem Smartphone über eingegangene Anrufe und Nachrichten, wenn dieser nicht zuhause ist. Preis und Verfügbarkeit gab AVM aktuell noch nicht bekannt.
Weitere Neuerungen:
Neben diesem Modell stellte AVM noch zwei weitere überarbeitete Fritzbox-Modelle vor. Bei der Fritzbox Fon WLAN 7330 handelt es sich um eine überarbeitete Fassung für den Betrieb an einem DSL-Anschluss. Diese stellt nach Innen ebenfalls WLAN nach 802.11n und Gigabit-Ethernet zur Verfügung und bietet im Netzwerk Zugriff auf externe Speichermedien und Drucker, die via USB angeschlossen werden. Das Gerät wird 149 Euro kosten.
Für die Nutzer eines Internetzugangs per TV-Kabel stellt AVM nun die Fritzbox 6320 Cable bereit. Die wesentliche Verbesserung besteht hier darin, dass das Gerät nun auch den EuroDocsis 3-Standard für Bandbreiten bis 220 Megabit pro Sekunde unterstützt. Das System kommt voraussichtlich im zweiten Quartal auf den Markt, ein Preis steht noch nicht fest.
Auch bei den Netzwerk-Produkten, die eher für Nischenanwendungen gedacht sind, gab es Updates: So bietet AVM jetzt den WLAN-Repeater 300E an, der mit 802.11g, b oder a arbeitet und zusätzlich über einen Gigabit-Anschluss verfügt. 89 Euro soll dieser kosten.
Weiterhin ergänzen die Powerline 500E-Adapter das Sortiment. Mit ihnen lassen sich die Stromleitungen im Haushalt zur Datenübertragung mit Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde nutzen. Diese sollen ab dem zweiten Quartal verfügbar sein. Abschließend wurde noch das Fritz-Fon C3 vorgestellt - ein DECT-Telefon für den Betreib mit Fritzboxen. Das Gerät kommt im überarbeiteten Design und bistet auch Zugriff auf E-Mails, Newsfeeds, Podcasts und Web-Radios. 69 Dollar kostet das Gerät.
Nach Innen stellt die neue Fritzbox Netzwerkverbindungen über 802.11n-WLAN sowie Gigabit-Ethernet zur Verfügung. Integriert sind auch NAS-Funktionalität und Druckerfreigabe, so das externe Speichermedien und Drucker per USB angeschlossen werden können und für alle angebundenen Rechner im Netzwerk verfügbar sind.
Fritzbox 6840
Die Fritzbox kann außerdem als Basisstation für ein analoges und bis zu sechs DECT-Telefone dienen und stellt diesen verschiedene ISDN-Funktionen zur Verfügung. Das DECT-Modul kann dabei auch als Repeater dienen und so die Reichweite schnurloser Telefone erhöhen.
Auch software-seitig integrierte AVM verschiedene neue Funktionen. So wurde die Kindersicherung überarbeitet und lässt detailliertere Zugriffssperren zu. Neu ist außerdem der Fritzbox Ticker. Dieser benachrichtigt den Nutzer auf einem Smartphone über eingegangene Anrufe und Nachrichten, wenn dieser nicht zuhause ist. Preis und Verfügbarkeit gab AVM aktuell noch nicht bekannt.
Weitere Neuerungen:
Neben diesem Modell stellte AVM noch zwei weitere überarbeitete Fritzbox-Modelle vor. Bei der Fritzbox Fon WLAN 7330 handelt es sich um eine überarbeitete Fassung für den Betrieb an einem DSL-Anschluss. Diese stellt nach Innen ebenfalls WLAN nach 802.11n und Gigabit-Ethernet zur Verfügung und bietet im Netzwerk Zugriff auf externe Speichermedien und Drucker, die via USB angeschlossen werden. Das Gerät wird 149 Euro kosten.
Für die Nutzer eines Internetzugangs per TV-Kabel stellt AVM nun die Fritzbox 6320 Cable bereit. Die wesentliche Verbesserung besteht hier darin, dass das Gerät nun auch den EuroDocsis 3-Standard für Bandbreiten bis 220 Megabit pro Sekunde unterstützt. Das System kommt voraussichtlich im zweiten Quartal auf den Markt, ein Preis steht noch nicht fest.
Auch bei den Netzwerk-Produkten, die eher für Nischenanwendungen gedacht sind, gab es Updates: So bietet AVM jetzt den WLAN-Repeater 300E an, der mit 802.11g, b oder a arbeitet und zusätzlich über einen Gigabit-Anschluss verfügt. 89 Euro soll dieser kosten.
Weiterhin ergänzen die Powerline 500E-Adapter das Sortiment. Mit ihnen lassen sich die Stromleitungen im Haushalt zur Datenübertragung mit Bandbreiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde nutzen. Diese sollen ab dem zweiten Quartal verfügbar sein. Abschließend wurde noch das Fritz-Fon C3 vorgestellt - ein DECT-Telefon für den Betreib mit Fritzboxen. Das Gerät kommt im überarbeiteten Design und bistet auch Zugriff auf E-Mails, Newsfeeds, Podcasts und Web-Radios. 69 Dollar kostet das Gerät.
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Christian Kahle
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