AVM erprobt automatische Sicherheits-Updates für Fritzbox 7490
Mit der neusten Vorab-Version von FritzOS führt AVM ein neues Sicherheitsfeature ein, das so sicher nicht jedem Nutzer schmecken wird: Die Fritzbox-Firmware aktualisiert sich künftig automatisch. Wer das Auto-Update nicht wünscht, kann es in den Einstellungen deaktivieren.
AVM hat zwar die automatischen Updates in der Laborversion als Standardeinstellung, man kann diese aber ohne Probleme ausschalten und stattdessen angebotene Aktualisierungen weiterhin selbst ausführen. Bei den automatisierten Aktualisierungen läuft es wie folgt, siehe Release-Notes zur Firmware der 7490 Version 113.06.05:
"Fritzbox kann periodisch nach neuen Versionen von FritzOS suchen und diese automatisch zu einem geeigneten Zeitpunkt installieren, z.B. nachts. Wählen Sie unter System/Update/Auto-Update aus, ob Fritzbox notwendige Updates (z.B. Sicherheitsupdates) automatisch installieren soll, alle Updates automatisch installieren soll oder lediglich auf neue Updates hinweisen soll. Voreingestellt ist die automatische Installation von notwendigen Updates (z.B. Sicherheitsupdates)."
Im Zuge der Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücke ist das neue Feature für rasche Fehlerbehebungen von Vorteil. Ob das Auto-Update so wie bislang umgesetzt als neue Standardeinstellung in die künftige Firmware kommt, ist aber noch nicht klar.
Weitere neue Sicherheitsfeatures der Labor-Version betreffen unter anderem eine Hilfsfunktions für die Auswahl von sicheren Passwörtern, die Anteile des letzten Logins auf der Fritzbox-Oberfläche, Support für TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung des Routers, sowie eine Import- und Export-Möglichkeit für SSL-Zertifikate.
Alle Änderungen für die Software nennt AVM in den ausführlichen Release-Notes. Derzeit gibt es die Auto-Updates nur für die Fritzbox 7490.
Auto-Update als Voreinstellung
Mit der neusten Laborversion - so nennen sich die AVM-Vorab-Builds - für die Fritzbox 7490 kommen ein paar sicherheitsrelevante und sicherlich für eine Mehrheit der Anwender sehr sinnvollen Funktionen. Das Auto-Update, mit dem alle Security-Patches automatisiert eingespielt werden können, dürfte auch einen großen Fortschritt in der allgemeinen Sicherheit der AVM-Router bringen, denn wenn Sicherheitslücken schneller beim Nutzer daheim geschlossen werden, ist ein kritischer Punkt im Security-Management geschlossen.AVM hat zwar die automatischen Updates in der Laborversion als Standardeinstellung, man kann diese aber ohne Probleme ausschalten und stattdessen angebotene Aktualisierungen weiterhin selbst ausführen. Bei den automatisierten Aktualisierungen läuft es wie folgt, siehe Release-Notes zur Firmware der 7490 Version 113.06.05:
"Fritzbox kann periodisch nach neuen Versionen von FritzOS suchen und diese automatisch zu einem geeigneten Zeitpunkt installieren, z.B. nachts. Wählen Sie unter System/Update/Auto-Update aus, ob Fritzbox notwendige Updates (z.B. Sicherheitsupdates) automatisch installieren soll, alle Updates automatisch installieren soll oder lediglich auf neue Updates hinweisen soll. Voreingestellt ist die automatische Installation von notwendigen Updates (z.B. Sicherheitsupdates)."
Im Zuge der Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücke ist das neue Feature für rasche Fehlerbehebungen von Vorteil. Ob das Auto-Update so wie bislang umgesetzt als neue Standardeinstellung in die künftige Firmware kommt, ist aber noch nicht klar.
Weitere neue Sicherheitsfeatures der Labor-Version betreffen unter anderem eine Hilfsfunktions für die Auswahl von sicheren Passwörtern, die Anteile des letzten Logins auf der Fritzbox-Oberfläche, Support für TLS 1.2 (SSL mit AES) für die https-Fernwartung des Routers, sowie eine Import- und Export-Möglichkeit für SSL-Zertifikate.
Alle Änderungen für die Software nennt AVM in den ausführlichen Release-Notes. Derzeit gibt es die Auto-Updates nur für die Fritzbox 7490.
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