Kuba: Staatliche Website bringt Wikileaks-Inhalte
Ursprünglich handelt es sich dabei um Dokumente, welche von der Whistleblowing-Plattform Wikileaks in Umlauf gebracht wurden. Ein Portal soll angeblich über sieben wortwörtliche Übersetzungen solcher Depeschen zur Verfügung gestellt haben. Genauer geht es dabei um Lageeinschätzungen von US-Diplomaten.
In den besagten Dokumenten wird angeblich eine Verbindung zwischen kubanischen Dissidenten und der US-Regierung nachgewiesen.
Da die Vereinigten Staaten mit Kuba keine formelle Beziehung unterhalten, gibt es in Havanna nur eine Interessensvertretung und keine Botschaft.
Bisher wurden 62 Depeschen über Kuba veröffentlicht. Insgesamt soll Wikileaks aber über 2000 solcher Inhalte verfügen.
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