Weiterer Wikileaks-Aktivist wurde festgenommen
In dem Fall des 19-Jährigen aus dem nordniederländischen Hoogezand-Sappemeer geht es um die Angriffe auf die Webseite der Staatsanwaltschaft. Diesbezüglich habe der junge Mann im Internet Mitstreiter angeworben und sich auch selbst daran beteiligt, berichtet 'Reuters'.
Wie bereits angesprochen kam es in dieser Woche zur Verhaftung eines 16-jährigen Niederländers, da sich dieser an den DDoS-Angriffen gegen Webseiten von Finanzdienstleistern wie PayPal und Mastercard beteiligt haben soll. Den Angaben eines Richters zufolge wird der Jungendliche weitere 14 Tage inhaftiert bleiben.
Grundsätzlich scheint es in den Kreisen der Wikileaks-Anhänger zu einem Umdenken zu kommen. Augenscheinlich hat man den Entschluss getroffen, von den DDoS-Angriffen Abstand nehmen und sich verstärkt auf die Verbreitung von Informationen konzentrieren zu wollen.
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