Wikileaks-Server stehen nicht mehr in Schweden
Aus welchen Gründen sich Wikileaks dazu entschlossen hat, die Dienste des Hosting-Providers PRQ nicht mehr in Anspruch zu nehmen, ist unklar. Der CEO von PRQ, Mikael Viborg, sagte, dass Wikileaks noch eine offene Rechnung zu begleichen habe, berichtet 'The Local'.
Wo die aktiven Server der Plattform nun laufen, ist nicht bekannt. Die verschiedenen Dokumente von Wikileaks werden Gerüchten zufolge unter anderem aus Frankreich in Umlauf gebracht. In früheren Berichten ist die Rede davon, dass die Server in der Schweiz oder in Island stehen sollen.
Erst kürzlich hat die Staatsanwaltschaft Stockholm die Ermittlungen gegen den Gründer von Wikileaks wieder aufgenommen. Zwei Frauen haben Julian Assange wegen Vergewaltigung angezeigt. Gegen diesen Haftbefehl will Assange nun vorgehen.
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