Unternehmen beansprucht Patent auf Spam-Filter
Firmengründer Robert Uomini soll sich bereits vor 15 Jahren die Rechte an einer Methode gesichert haben, zwischen Nachrichten zu unterscheiden, die ein E-Mail-Nutzer empfangen will, und solchen, die ohne sein Einverständnis in seinem Postfach landen.
Wie seine Anwälte nun ausführten, würden Unternehmen wie Google, Yahoo, Apple, Dell, AOL, Bank of America und Research in Motion von dem Verfahren profitieren, ohne, dass sie Uomini für seine Erfindung kompensieren. Deshalb wurde nun Klage eingereicht und Schadensersatz gefordert.
In dem Verfahren wird der Kläger durch die Kanzlei "The Lanier Law Firm" vertreten. Diese informierte nun über die Klage. Wie hoch die Forderungen ausfallen, wurde aber noch nicht erklärt. Allerdings dürfte es sich durchaus um Beträge im mehrstelligen Millionen-Bereich handeln.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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