Kreditkartendaten versehentlich bei Google sichtbar
Blippy ermöglicht es, seine Freunde über getätigte Einkäufe zu informieren. Der Gründer des Social Networks, Philip Kaplan, hat das Sicherheitsleck inzwischen bestätigt. Laut seiner Aussage hatte man während einer Testphase vor einigen Monaten nicht sofort bemerkt, dass die Kreditkartendaten im Quelltext der Website sichtbar waren.
Auch Google hatte die entsprechenden Internetseiten in seinen Index aufgenommen. Dadurch waren die Daten über einen langen Zeitraum über den Google-Cache abrufbar. Inzwischen wurde der Suchmaschinenbetreiber informiert und hat die entsprechenden Dokumente sofort gelöscht.
Kaplan erklärte gegenüber 'CNet', dass sich sein Unternehmen die volle Schuld an diesem Vorfall eingesteht. "Dennoch hat es uns überrascht, dass Google HTML-Daten im Cache hat, die auf unserer Seite nicht sichtbar sind." Blippy wird unter anderem von Amazon und iTunes unterstützt.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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