US-Regierung erlaubt Web-Dienste für Iran & Co.
Zu diesen gehören unter anderem der Iran, Kuba oder der Sudan. Man erhofft sich davon, in den entsprechenden Regionen einen liberaleren Geist unter den Anwendern zu verbreiten, berichtete die US-Tageszeitung 'New York Times' unter Berufung auf einen hochrangigen Vertreter der Regierung.
"Je mehr Menschen Zugang zu einer Reihe von Internet-Technologien erhalten, umso schwerer wird es der iranischen Regierung fallen, die Unterdrückung von Rede- und Meinungsfreiheit aufrecht zu erhalten", zitierte das Blatt den Informanten.
Noch heute soll das US-Finanzministerium, das für den Bereich zuständig ist, eine allgemeine Genehmigung für Instant Messenger, Chats, Foto-Sharing-Seiten und andere Dienste veröffentlichen. Internet-Unternehmen müssen dann keine einzelnen Erlaubnisse mehr beantragen, wenn sie in den fraglichen Ländern tätig werden wollen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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