NY: Katastrophen-Warnungen über Online-Games
Für gewöhnlich wird die Bevölkerung in Notfällen über das Radio und das Fernsehen über die aktuelle Lage informiert. Allerdings gibt es zunehmend Internet-Nutzer, die diese Medien kaum noch nutzen und ihre Freizeit statt dessen mit Online-Gaming verbringen, berichtete die 'InformationWeek' über die Hintergründe des Projektes.
Das Emergency Management Office will deshalb zukünftig auch diesen Kanal in seine Informations-Strategie einbinden. Dafür will man unter anderem direkt mit den Konsolen-Herstellern Microsoft, Sony und Nintendo zusammenarbeiten, da über deren Gaming-Netzwerke bereits ein größerer Teil der Spieler erreichbar wären.
Das Vorhaben ist Bestandteil von "Empire 2.0", einem Plan der Regierung zur Nutzung des Internets für mehr Transparenz und Zusammenarbeit. In dessen Rahmen werden die Angestellten des Bundesstaates unter anderem auch darin ausgebildet, die Bürger via Twitter über die Arbeit der Behörden zu informieren oder mit dem Social Network LinkedIn eine engere Kooperation zwischen den einzelnen staatlichen Stellen zu organisieren.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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