Browser: Internet Explorer gibt ab, Firefox legt zu

Browser Die Marktforscher von Net Applications haben ihre aktuelle Statistik zur Browser-Nutzung veröffentlicht. Wie daraus hervorgeht, musste der Internet Explorer im April erneut Marktanteile abgeben. Firefox und Chrome legten zu. Wie die Marktforscher melden, fiel der Marktanteil des Internet Explorer im vergangenen Monat um 0,72 Prozent auf 66,1 Prozent. Firefox konnte im gleichen Zeitraum einen Zuwachs um 0,43 Prozent auf 22,48 Prozent verzeichnen. Googles Chrome-Browser legte um 0,19 Prozent auf 1,42 Prozent zu.

Zu den Verlierern auf dem Browser-Markt zählten im April neben Microsoft auch Apple und Opera. Während der Marktanteil von Safari laut Net Applications um 0,02 Prozent auf 8,21 Prozent sank, kam Opera im April nur noch auf einen Marktanteil von 0,68 Prozent, was einem Minus von ebenfalls 0,02 Prozent entspricht.

Der Trend auf dem Browser-Markt bleibt gegenüber März 2009 unverändert. Während der Internet Explorer weiter klarer Marktführer bleibt, jedoch immer weiter Marktanteile an Firefox abgibt, stellt Safari keine Bedrohung für die beiden Browser dar und muss sich selbst auch durch Chrome und Opera nicht bedroht fühlen.

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