ProSiebenSat.1-Gruppe verkauft Anteile an billiger.de
Als Begründung für den Verkauf nannte die dafür zuständige ProSiebenSat.1-Tochter SevenOne Intermedia, dass man die erhofften Synergien mit dem TV-Geschäft nicht erzeugen konnte. "Eine sinnvolle Vernetzung zu unserem TV-Content war kaum realisierbar", so ein Sprecher.
Eigenen Angaben zufolge will man sich jedoch auch weiterhin stark im Internet engagieren und schließt dabei auch Zukäufe nicht aus. In Zukunft wolle man sich dabei jedoch nur noch auf Internetfirmen konzentrieren, mit denen man Synergieeffekte zum TV-Geschäft erzielen könne.
"Wer unser Portfolio kennt, der weiß, dass wir uns auf erfolgreiche und erfolgversprechende Portale konzentrieren, die ein großes Synergiepotenzial im Hinblick auf die Vernetzung mit TV haben", erklärte Marcus Prosch von SevenOne Intermedia gegenüber unseren Kollegen von Golem.de. Neuer Eigner von "billiger.de" ist ein Konsortium aus der Adress- und Telefonbuchbranche.
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