Kingston wird zukünftig auch SSDs anbieten
Wie Kingston mitteilte, werde man vor allem an Hersteller von PCs verkaufen, aber auch das High End-Segment im Enterprise-Bereich ansprechen. Für den Anfang setzte sich das Unternehmen ein Verkaufsziel von 10.000 Speichermedien pro Monat.
Eine eigene Fertigung von Flash-Komponenten plant Kingston demnach vorerst nicht. Wie Davin Sun, Mitbegründer des Unternehmens ausführte, seien die Fragen der Patentlizenzierung in dem Bereich zu umfassend, um den Aufbau einer Produktion für solch relativ geringe Stückzahlen zu rechtfertigen.
Auch die anderen Flash-Produkte von Kingston - Speicherkarten und USB-Sticks - basieren auf Chips, die man von Zulieferern bezieht. Die meisten Komponenten bezieht das Unternehmen derzeit vom japanischen Computerkonzern Toshiba.
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Christian Kahle
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