Angespielt: Need for Speed:Undercover - Comeback?

Die Spielmodi


Befindet man sich in der frei befahrbaren Stadt Tri City, kann man jederzeit eine GPS-Karte aufrufen, auf der die einzelnen Rennen verzeichnet sind. Aus den alten Teilen der NfS-Serie kennt man bereits die Sprint- und Rundkurs-Rennen. Auch die klassischen Checkpoint-Aufträge sind wieder dabei.


Wirklich neu dagegen ist das so genannte Highway Battle. Pünktlich zur Rush Hour treten sie gegen einen Kontrahenten an und müssen innerhalb einer vorgegebenen Zeit einen großen Abstand herausfahren. Das hört sich leichter an, als es eigentlich ist, denn der Verkehr auf dem Highway ist äußerst dicht.

Da Sie Ihr Fahrzeug in diesem Spiemodus die meiste Zeit am Limit bewegen, kommt ein hohes Geschwindigkeitsgefühl auf. Dies wird durch die Kameraperspektive an der Stoßstange noch verstärkt. Ständig müssen Sie einem Kleinwagen ausweichen, schrammen an einem Minivan vorbei oder wechseln kurz vor einem kreuzenden Schulbus die Spur.

Need for Speed: UndercoverNeed for Speed: UndercoverNeed for Speed: UndercoverNeed for Speed: Undercover

Ebenfalls neu ist der Spielmodus Outrun, in dem man nur gegen einen Kontrahenten antritt. Innerhalb einer gewissen Zeitspanne müssen Sie es schaffen, den Gegner zu überholen und eine Minute vorne zu bleiben. Die Strecke quer durch die Stadt kann dabei selbst festgelegt werden.

In den Spielmodi Escape und Cost to State legen Sie sich mit den Gesetzeshütern an. In der ersten Variante müssen Sie lediglich den Polizisten entkommen. Im zweiten Spielmodus dagegen muss erst ein gewisser finanzieller Schaden angerichtet werden, bevor man sich dann aus dem Staub macht.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welche Neuerungen es im Bereich Tuning gibt.
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