Angespielt: Stalker Clear Sky - Auf nach Tschernobyl

Die Kämpfe um das neue Gebiet müssen nicht immer allein ausgetragen werden. Oft sind andere Stalker mit von der Partie, die größtenteils selbstständig handeln. So bewegen sie sich automatisch auf das Ziel zu, gehen in Deckung und eröffnen das Feuer. Schreitet man nicht in die Kämpfe ein, gewinnt aber trotzdem, gibt es natürlich keine Belohnung.

S.T.A.L.K.E.R.: Clear SkyS.T.A.L.K.E.R.: Clear SkyS.T.A.L.K.E.R.: Clear SkyS.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky

Die Ausrüstung des Stalkers will auch gepflegt werden. So nimmt die Panzerung bei Gefechten immer mehr Schaden, bis man schließlich nahezu ungeschützt agieren muss. Daher sollte man regelmäßig einen Mechaniker aufsuchen, der die notwendigen Reperaturarbeiten durchführt.

Der PDA enthält neben dem aktuellen Status er Fraktionskämpfe auch noch andere nützliche Informationen. So zeigt eine elektronische Karte den aktuellen Standort sowie die Haupt- und Nebenziele. Eine persönliche Statistik informiert über die Zahl der Abschüsse und bietet andere interessante Fakten an.

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Auch Artefakte wird es in Clear Sky wieder geben. Jedoch gibt es davon deutlich weniger als im ersten Teil. Zudem sind sie auch noch wesentlich schwerer zu finden. Sie verstecken sich meist in Mitten von Anomalien. Um sie aufzuspüren benötigt man einen Detektor. Zum Anfang des Spiels schlägt dieser aus, sobald man sich in der Nähe eines Artefakts befindet. Später erhält man dann bessere Modelle, die die grobe Richtung weisen und zum Schluss sogar korrekt anzeigen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welche Anforderungen an die Hardware gestellt werden.
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