Angespielt: Spore - Erschaffe deine eigene Welt

Die Steuerung in der Zellphase ist ungewöhnlich, aber einfach. Einserseits kann man den Einzeller mit Mausklicks zu einer neuen Position dirigieren, anderseits können aber auch die Pfeiltasten auf der Tastatur verwendet werden.

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In der Zellphase hat man die Aufgabe, möglichst viel zu fressen, bis ein Balken am unteren Bildschirmrand gefüllt ist. Dabei wächst man natürlich auch, was die Entwickler in Spore durch einen Zoom-Effekt verdeutlichen. Anfangs ist man so klein, dass Fressfeinde im Hintergrund den gesamten Bildschirm ausfüllen. Um so mehr man frisst, um so weiter zoomt das Spiel heraus.

In der Ursuppe findet man auch so genannte Token. Dabei handelt es sich um DNA-Sequenzen, die für bestimmte neue Körperteile stehen, beispielsweise einen Stachel. Im Designer können diese Teile dann gegen Fleisch, die "offizielle Währung" in der Zellphase, angebaut werden.

Um den Designer aufzurufen, muss der Partner mit Hilfe eines Lockrufs angelockt werden. Es folgt eine kleine Sequenz mit vielen rosa Herzchen - Liebe in Spore. Hat man im Designer die gewünschten Veränderungen vorgenommen, sieht man eine kurze Zellteilung und der neue Einzeller kann durch die Ursuppe gesteuert werden.

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Irgendwann hat man genug Fleischbrocken gefressen und es kann in die zweite Phase von Spore übergegangen werden, die Kreaturenphase. Der Einzeller entwickelt ein Bewusstsein und kann sich vor seiner Landung Beine wachsen lassen. Darauf kann man aber auch verzichten - ohne Beine steuert man einen Wurm. Nahezu beliebig viele Beine sind ebenso möglich.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, welche Möglichkeiten der Kreaturendesigner bietet.
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