Analysten: Microsoft soll XP bis 2009 unterstützen
Laut den Analysten sollte ein altes Betriebssystem mindestens zwei Jahre parallel zu seinem Nachfolger erhältlich sein. So können alle Kunden ihre Migration auf das neue System problemlos abschließen. Zwar schaffen es große Unternehmen auch in kürzerer Zeit, doch vor allem kleinere Firmen haben damit ihre Probleme.
Richard Jones, Vice President der Burton Group, ist der Meinung, dass Microsofts derzeitige Strategie zu agressiv ist. Vor allem die Verspätung von Windows Vista soll daran Schuld sein, immerhin hat es fast sieben Jahre auf sich warten lassen. Diese Zeit wollen die Redmonder jetzt wieder gut machen, indem sie Windows XP möglichst schnell vom Markt nehmen.
Ob Microsoft den Support für Windows XP nochmals verlängern wird, steht noch in den Sternen. Ursprünglich sollte die Unterstützung bereits Ende 2007 auslaufen. Microsoft will auf das Feedback seiner Partner hören und entsprechend reagieren.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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