Analysten: PC-Markt wird nur noch um 11% wachsen
So sollen 2008 rund 293 Millionen Rechner verkauft werden. Gartner sagt damit eine weltweit stabile konjunkturelle Entwicklung voraus. Vor allem die immer beliebter werdenden Notebooks sorgen für dieses Wachstum, aber auch die Nachfrage aus den Schwellenländern wird immer größer. Es gibt allerdings auch Faktoren, die eher eine negative Entwicklung begünstigen würden.
So erklärte der Gartner-Analyst George Shiffler, dass die mögliche Rezession in den USA, das langsamere Wirtschaftswachstum Chinas nach den Olympischen Spielen sowie der hohe Ölpreis den PC-Absatz hemmen könnten. Sollten sich die Rahmenbedingungen weiter verschlechtern, wird das Wachstum am PC-Markt nur noch einstellig ausfallen.
Die Analysten von Gartner stellten fest, dass immer mehr Unternehmen bereit sind, ihre alten Rechner gegen neuen Modelle auszutauschen. Weltweit gesehen sorgen diese Austauschaktionen für 60 Prozent des Umsatzes, in den USA sogar für 80 Prozent.
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Michael Diestelberg
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