So will AT&T illegale Downloads der Kunden blocken
Demnach sollen die Betreiber von populären Web-2.0-Diensten das Originalmaterial von den Inhalteanbietern zur Verfügung gestellt bekommen. Daraus soll eine Art digitaler Fingerabdruck errechnet werden, der dann über eine Filtersoftware mit den Nutzerinhalten abgeglichen wird. Die Filterung soll über den gesamten Internetverkehr von AT&T laufen und auch auf P2P-Protokolle ausgedehnt werden.
Laut dem AT&T-Justiziar Jim Cicconi laufen bereits seit über sechs Monaten Gespräche mit der Musik- und Filmindustrie sowie diversen Inhalteanbietern, unter anderem NBC Universal. "Wir sind sehr interessiert an einer Technologie- und Netzwerk-basierten Lösung", sagte Cicconi. Obwohl man bereits eine Reihe "viel versprechender Techniken" ausprobiert hat, ist bisher noch keine lauffähige Filterlösung entstanden.
Die Financial Times berichtet, dass sich AT&T mit einigen Firmen der Medien- und Internetindustrie zu einem "Anti-Pirateriebündnis" zusammengeschlossen hat. Dazu gehören unter anderem Disney, Microsoft, Philips, SanDisk und Viacom. Gemeinsam wollen sie den illegalen Austausch von Musik- und Videoinhalten über das Internet in den Griff bekommen.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Google Summer of Code (GSoC) :: neue Features & Funktionalitäten
Ler-Khun - vor 2 Stunden -
OpenMediaVault - das intelligente System mit der modularen Architektur
Ler-Khun - vor 2 Stunden -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - Gestern 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
Ler-Khun - Vorgestern 17:17 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - 05.06. 23:58 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen