Mac OS: Apple treibt dem Leoparden die Flausen aus

Schon kurz nach der Markteinführung von Apples neuestem Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" kamen erste Berichte auf, wonach es zahlreiche kleine und große Probleme mit der Software gibt. Apple hat nun ein Update auf Version 10.5.1 veröffentlicht, das dem Großteil der Probleme ein Ende bereiten soll. Unter anderem wird ein Fehler beseitigt, der schon seit geraumer Zeit - also auch bei früheren Versionen von Mac OS X - dafür sorgte, dass es beim Verschieben von Dateien Daten verloren gehen konnten, wenn das Ziellaufwerk aus irgendeinem Grund plötzlich nicht mehr erreichbar war. Riss zum Beispiel während des Verschiebens die WLAN-Verbindung ab, wurden die Daten auf dem Quellmedium dennoch gelöscht.

Des weiteren behebt Apple mit Mac OS X 10.5.1 auch Fehler beim Speichern von Passwörtern für Funknetzwerke und einen Bug in der Codesignierung, der den Start verschiedener Programme von Drittanbietern verhinderte. Beinahe nebenbei beseitigt das Update auch eine ganze Reihe von Sicherheitsproblemen, die zuvor bereits mit einem eigenständigen Update bei den älteren OS X-Versionen "Tiger" und "Panther" behoben wurden.
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