Neue Details zum Skoda Peaq:
7-Sitzer-Elektro-SUV mit 600 km
Skoda greift mit dem neuen Peaq im Segment der Familien-SUVs an. Der vollelektrische 7-Sitzer bietet 600 Kilometer Reichweite, riesige 1.950 Liter Kofferraumvolumen und bidirektionales Laden. Wir fassen die neuen Technik-Details zusammen.
Die technische Basis bildet der bewährte modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Mutterkonzerns Volkswagen. Wie der ADAC nach einer ersten Prototypen-Fahrt berichtet, wird der Peaq voraussichtlich mit zwei Akku-Größen und zwei Leistungsstufen auf den Markt kommen. Das Topmodell nutzt einen Akku mit 89 kWh Kapazität. An Schnellladesäulen nimmt das E-Auto Strom mit bis zu 200 kW Leistung auf und füllt die Batterie in knapp 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent.
Praktisch im Alltag: Der Peaq unterstützt zudem bidirektionales Laden und kann so als mobile Powerbank für E-Bikes oder Laptops genutzt werden.
Die Sitzbezüge bestehen vollständig aus recycelten Kunststoffen, das Armaturenbrett verzichtet komplett auf Leder. Die Raumaufteilung wurde exakt auf den Alltag von Familien abgestimmt:
Fahrer steuern die Navigation, die Klimaanlage und das Radio primär über den Bildschirm in der Mittelkonsole. Die Designer haben physische Schalter auf ein absolutes Minimum reduziert, um eine aufgeräumte Optik zu erzielen. Ein Head-up-Display wirft zudem wichtige Informationen direkt auf die Frontscheibe, während das Smartphone künftig als digitaler Autoschlüssel dient.
Ab August 2026 soll das Familien-SUV konfigurier- und bestellbar sein, bevor es im Herbst für erste Probefahrten bei den Händlern steht. Die Endmontage findet im tschechischen Stammwerk in Mlada Boleslav statt.
Was haltet ihr von dem neuen Elektro-SUV für große Familien? Reicht euch die angegebene Reichweite für den Alltag aus? Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
Skoda Peaq zielt auf große Familien
Skoda präsentiert mit dem Peaq ein neues Elektroauto für den europäischen Markt. Es handelt sich um ein großes E-SUV, das Platz für sieben Personen bietet und eine Reichweite von über 600 Kilometern mit einer Akkuladung erreichen soll. Der Autobauer versucht damit, seine Position im wachsenden Segment der familienfreundlichen Elektrofahrzeuge auszubauen und eine elektrische Alternative zu bisherigen Verbrennermodellen zu schaffen.Die technische Basis bildet der bewährte modulare E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Mutterkonzerns Volkswagen. Wie der ADAC nach einer ersten Prototypen-Fahrt berichtet, wird der Peaq voraussichtlich mit zwei Akku-Größen und zwei Leistungsstufen auf den Markt kommen. Das Topmodell nutzt einen Akku mit 89 kWh Kapazität. An Schnellladesäulen nimmt das E-Auto Strom mit bis zu 200 kW Leistung auf und füllt die Batterie in knapp 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent.
Praktisch im Alltag: Der Peaq unterstützt zudem bidirektionales Laden und kann so als mobile Powerbank für E-Bikes oder Laptops genutzt werden.
Nachhaltigkeit im Innenraum
Laut Skoda liegt der Fokus im Fahrzeug auf nachhaltigen Materialien und hoher Flexibilität. Der ADAC liefert hierzu die passenden Zahlen: Mit einer stattlichen Gesamtlänge von 4,87 Metern und einem extremen Radstand von 2,96 Metern (was in etwa dem VW ID. Buzz entspricht) bietet der Peaq ungewöhnlich viel Platz für Passagiere.Die Sitzbezüge bestehen vollständig aus recycelten Kunststoffen, das Armaturenbrett verzichtet komplett auf Leder. Die Raumaufteilung wurde exakt auf den Alltag von Familien abgestimmt:
- Drei vollwertige Sitzreihen mit Isofix-Halterungen
- Ein maximales Kofferraumvolumen von 1.950 Litern
- Ein zentrales Touch-Display mit 15-Zoll-Diagonale
- Eine serienmäßige Wärmepumpe für den Winterbetrieb
Fahrer steuern die Navigation, die Klimaanlage und das Radio primär über den Bildschirm in der Mittelkonsole. Die Designer haben physische Schalter auf ein absolutes Minimum reduziert, um eine aufgeräumte Optik zu erzielen. Ein Head-up-Display wirft zudem wichtige Informationen direkt auf die Frontscheibe, während das Smartphone künftig als digitaler Autoschlüssel dient.
Preise und Marktstart
Offizielle Preislisten gibt es zwar bisher nicht, doch laut ADAC strebt Skoda eine Preisparität zum Verbrennermodell Kodiaq an. Das bedeutet: Die Einstiegsversion Peaq 60 mit kleinem Akku und 150 kW (204 PS) Leistung dürfte bei knapp 50.000 Euro starten. Für das Topmodell Peaq 90x mit großer Batterie, 220 kW (299 PS) und Allradantrieb ist ein Preis um die 60.000 Euro zu erwarten.Ab August 2026 soll das Familien-SUV konfigurier- und bestellbar sein, bevor es im Herbst für erste Probefahrten bei den Händlern steht. Die Endmontage findet im tschechischen Stammwerk in Mlada Boleslav statt.
Was haltet ihr von dem neuen Elektro-SUV für große Familien? Reicht euch die angegebene Reichweite für den Alltag aus? Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Skoda Peaq ist ein vollelektrisches 7-Sitzer-SUV für Familien
- Der Peaq basiert auf dem modularen E-Antriebs-Baukasten von VW
- Über 600 Kilometer Reichweite dank eines 89-kWh-Akkus im Topmodell
- Schnellladen mit bis zu 200 kW füllt den Akku in etwa 25 Minuten
- Bidirektionales Laden macht den Peaq zur mobilen Powerbank im Alltag
- Bis zu 1.950 Liter Kofferraum und nachhaltige recycelte Materialien
- Ab August 2026 bestellbar, Einstiegspreis liegt bei etwa 50.000 Euro
Siehe auch:
- BMW bereitet i3-Neuauflage vor - Elektro-3er steht in den Startlöchern
- Volkswagen ID.3 Neo ab April: Das steckt im großen Update
- Schluss mit Touch-Frust: Volkswagen-Chef Schäfer bringt Tasten zurück
- "Cooler als ein Minivan": Elon Musk plant neues Tesla-Familienauto
- Weltweiter Volkswagen-Rückruf: Brandgefahr bei über 100.000 E-Autos
Thema:
Videos zum Thema Elektroautos
- BMW i3: Das Design des neuen Elektroautos wird vorgestellt
- Super Bowl 2026: VW holt eine Kult-Kampagne der 90er zurück
- BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- ID.Code: VW stellt futuristischen SUV mit spezieller Ausrichtung vor
Beliebt im Preisvergleich
- Sommerreifen:
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Microsoft Teams: Die umstrittene WLAN-Standorterfassung startet
- Xbox-Sparte könnte zum Verkauf stehen: Microsoft soll Optionen prüfen
- Nur für 2 Tage: Tolle Weekend-Deals bei Media Markt und Saturn
- Windows 11: Microsoft spendiert Onboard-Apps große Funktionsupdates
- NASA: Astronauten für Artemis-III-Mission stehen fest, sorgen für Eklat
- Volkswagen-Konzernumbau: VW meldet "Erfolge" durch Stellenabbau
- Claude Mythos wohl gehackt: US-Regierung lässt Anthropics KI sperren
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - vor 2 Stunden -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - vor 3 Stunden -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Heute 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Gestern 12:52 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - Vorgestern 16:50 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen