'PlayStation-Auto' Afeela:
Sony und Honda sägen ihr E-Auto-Projekt ab
Der japanische Autokonzern Honda reagiert mit drastischen Maßnahmen auf die durch die Trumpsche Politik in den USA stark eingebrochene Nachfrage rund um Elektroautos. Jetzt muss sogar das "PlayStation-Auto" Afeela dran glauben, das man gemeinsam mit Sony auf den Markt bringen wollte.
Wie Sony Honda Mobility heute mitteilte, wird die Entwicklung der Elektroautos seiner Marke "Afeela" nicht mehr fortgeführt. Als Grund dafür nannte man die geänderte Strategie von Honda mit Blick auf Elektromobilität. Eigentlich sollte in diesem Jahr mit dem Afeela 1 zumindest im US-Bundesstaat Kalifornien ein erstes Modell der Marke eingeführt werden, wofür Sony Honda Mobility auch schon Vorbestellungen mit einem Basispreis ab 89.900 Dollar angenommen hatte.
Für das Jahr 2028 hatte Sony Honda Mobility bereits ein zweites Fahrzeugmodell in Aussicht gestellt, das auf einem neuen Prototypen basieren sollte. In dem Joint-Venture wollte Honda die technischen Details der Autos übernehmen, während Sony sich auf das Onboard-Entertainment konzentrierte und unter anderem Elemente aus seiner PlayStation-Sparte und deren Produkten einfließen lassen sollte.
Gemeinsam wollte man so zunächst im Premium-Segment in den Markt für E-Autos einsteigen, wobei die Firmen darauf hofften, durch die Kombination ihrer Stärken schnell zu etablierten Anbietern von Elektroautos aufschließen zu können. Honda hatte aufgrund der geänderten Umweltpolitik in den USA bereits die Anfang 2025 angekündigten anderen E-Modelle gestrichen. Finanzielle Auswirkungen soll das Ende der "PlayStation-Autos" laut Sony und Honda offiziell nicht haben.
Siehe auch:
Afeela 1 kommt nicht mehr auf den Markt
Erst in der vorletzten Woche hatte Honda das Aus für seine für den US-Markt geplanten und bereits kurz vor der Markteinführung stehenden Elektroautos der sogenannten Series 0 verkündet. Jetzt zieht man auch bei den Fahrzeugen des mit Sony betriebenen Joint-Ventures Sony Honda Mobility den Stecker.Wie Sony Honda Mobility heute mitteilte, wird die Entwicklung der Elektroautos seiner Marke "Afeela" nicht mehr fortgeführt. Als Grund dafür nannte man die geänderte Strategie von Honda mit Blick auf Elektromobilität. Eigentlich sollte in diesem Jahr mit dem Afeela 1 zumindest im US-Bundesstaat Kalifornien ein erstes Modell der Marke eingeführt werden, wofür Sony Honda Mobility auch schon Vorbestellungen mit einem Basispreis ab 89.900 Dollar angenommen hatte.
Für das Jahr 2028 hatte Sony Honda Mobility bereits ein zweites Fahrzeugmodell in Aussicht gestellt, das auf einem neuen Prototypen basieren sollte. In dem Joint-Venture wollte Honda die technischen Details der Autos übernehmen, während Sony sich auf das Onboard-Entertainment konzentrierte und unter anderem Elemente aus seiner PlayStation-Sparte und deren Produkten einfließen lassen sollte.
Gemeinsam wollte man so zunächst im Premium-Segment in den Markt für E-Autos einsteigen, wobei die Firmen darauf hofften, durch die Kombination ihrer Stärken schnell zu etablierten Anbietern von Elektroautos aufschließen zu können. Honda hatte aufgrund der geänderten Umweltpolitik in den USA bereits die Anfang 2025 angekündigten anderen E-Modelle gestrichen. Finanzielle Auswirkungen soll das Ende der "PlayStation-Autos" laut Sony und Honda offiziell nicht haben.
Zusammenfassung
- Honda stoppt wegen Trumps US-Politik mehrere Elektroauto-Projekte
- Das gemeinsam mit Sony geplante E-Auto Afeela wird nicht weitergeführt
- Der Afeela 1 sollte 2026 in Kalifornien ab 89900 Dollar starten
- Sony wollte PlayStation-Elemente ins Onboard-Entertainment einbringen
- Honda hatte bereits die eigenen Elektroautos der Series 0 gestrichen
- Beide Firmen sehen offiziell keine finanziellen Auswirkungen voraus
- Im Premium-Segment wollte man zu etablierten E-Auto-Anbietern aufschließen
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