Nubia Neo 5-Serie: Günstige Gaming-Smartphones mit bis zu 7,5 Zoll
Die ZTE-Tochter Nubia hat auf dem MWC 2026 zwei neue Smartphones der Nubia Neo 5-Serie präsentiert, mit denen man günstige, stark auf Spiele ausgerichtete Geräte bieten will. Das Nubia Neo 5 Max bietet zu einem Preis von rund 350 Euro ein gigantisches 7,5-Zoll-Display.
Offensichtlich nutzt das Neo 5 Max ein LCD-Panel, das aber immerhin eine 1,5K-Auflösung mitbringen soll. Das Panel wirkte auf den ersten Blick nicht gerade hochwertig, auch weil der Ausschnitt für die Frontkamera den bei derartigen Panels üblichen Schatten aufwies. Auffällig war außerdem der relativ breite untere Rand des Bildschirms.
Am Gehäuse, das vollständig aus Kunststoff besteht, befinden sich einige Merkmale, die den Gaming-Fokus deutlich machen. Neben den auf der Rückseite mit viel Blingbling zur Schau gestellten Elementen wie einem beleuchteten Logo im Stil des ASUS ROG-Auges befinden sich an einer der Seiten zwei kapazitive Trigger-Tasten, mit denen die Spielesteuerung ergänzt wird. Auf den für seine Gaming-Geräte typischen Lüfter der RedMagic-Serie üblichen aktiven Lüfter verzichtet der Hersteller hier kurioserweise.
Unter der Haube geht es in Sachen Performance eher bescheiden zu. Dort tut ein MediaTek Dimensity 7080 seinen Dienst, der mit vier seiner acht Kerne 2,2 Gigahertz erreicht und mit acht Gigabyte RAM und 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird. Die Kühlung erfolgt mittels eines zweilagigen Vapor-Chamber-Systems. Die Hauptkamera bietet 50 Megapixel und bekommt einen simplen Tiefensensor zur Seite gestellt.
Mit seinem 7000mAh-Akku dürfte das Gerät für lange Gaming-Sessions ausreichen. Die Markteinführung soll in Kürze zuerst in Deutschland starten, wobei offen ist, warum man sich ausgerechnet den hiesigen Markt als Launch-Land ausgesucht hat. Preislich geht es laut Nubia bei mageren 385 Euro abzüglich möglicher Rabatte und Dreingaben los.
In Sachen Performance darf man hier dank eines MediaTek Dimensity 7400X durchaus mehr erwarten, zumal die in Barcelona gezeigten Ausstellungsgeräte ganze 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 GB internen Flash-Speicher an Bord haben. Auch hier gibt es wieder die kapazitiven Trigger-Tasten am Gehäuserand. Das Nubia Neo 5 GT soll ab April in den Markt starten und dürfte dann rund 450 Euro kosten, heißt es.
Bei den Nubia-Smartphones gilt wie so oft wohl auch weiterhin, dass man zwar potente Hardware liefert, aber bei der Software schwächelt. Auch wenn auf dem MWC noch Vorserien-Hardware zu sehen war, gibt es doch auch weiterhin einige Macken in der Darstellung verschiedener Bedienelemente, womit zu hoffen bleibt, dass Nubia bis zum Marktstart noch einige Verbesserungen an seiner angepassten Android-Variante namens MyOS vornimmt.
Siehe auch:
Riesenbildschirm, mäßige Leistung
Das Nubia Neo 5 Max erinnert mit seinem 7,5 Zoll großen Bildschirm eine enorme Größe und soll mit einer relativ einfachen Ausstattung bei gleichzeitig maximaler Gaming-Ausrichtung vor allem junge Spielefans ansprechen. Mit einem Controller-Dock wird das Gerät schnell zur mobilen Spielkonsole.Offensichtlich nutzt das Neo 5 Max ein LCD-Panel, das aber immerhin eine 1,5K-Auflösung mitbringen soll. Das Panel wirkte auf den ersten Blick nicht gerade hochwertig, auch weil der Ausschnitt für die Frontkamera den bei derartigen Panels üblichen Schatten aufwies. Auffällig war außerdem der relativ breite untere Rand des Bildschirms.
Am Gehäuse, das vollständig aus Kunststoff besteht, befinden sich einige Merkmale, die den Gaming-Fokus deutlich machen. Neben den auf der Rückseite mit viel Blingbling zur Schau gestellten Elementen wie einem beleuchteten Logo im Stil des ASUS ROG-Auges befinden sich an einer der Seiten zwei kapazitive Trigger-Tasten, mit denen die Spielesteuerung ergänzt wird. Auf den für seine Gaming-Geräte typischen Lüfter der RedMagic-Serie üblichen aktiven Lüfter verzichtet der Hersteller hier kurioserweise.
Unter der Haube geht es in Sachen Performance eher bescheiden zu. Dort tut ein MediaTek Dimensity 7080 seinen Dienst, der mit vier seiner acht Kerne 2,2 Gigahertz erreicht und mit acht Gigabyte RAM und 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird. Die Kühlung erfolgt mittels eines zweilagigen Vapor-Chamber-Systems. Die Hauptkamera bietet 50 Megapixel und bekommt einen simplen Tiefensensor zur Seite gestellt.
Mit seinem 7000mAh-Akku dürfte das Gerät für lange Gaming-Sessions ausreichen. Die Markteinführung soll in Kürze zuerst in Deutschland starten, wobei offen ist, warum man sich ausgerechnet den hiesigen Markt als Launch-Land ausgesucht hat. Preislich geht es laut Nubia bei mageren 385 Euro abzüglich möglicher Rabatte und Dreingaben los.
Nubia Neo 5 GT: viele Elemente der RedMagic-Serie
Neben dem Neo 5 Max zeigt Nubia in Barcelona auch das Nubia Neo 5 GT. Das Gerät bietet eine deutlich bessere Ausstattung rund um ein 6,8-Zoll-Display mit bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von 4500 Candela. Mit 6120mAh ist der Akku hier recht groß und es gibt wie bei den RedMagic-Modellen einen aktiven Lüfter im Gehäuse, der die Temperatur um bis zu vier Grad Celsius drücken können soll.In Sachen Performance darf man hier dank eines MediaTek Dimensity 7400X durchaus mehr erwarten, zumal die in Barcelona gezeigten Ausstellungsgeräte ganze 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 GB internen Flash-Speicher an Bord haben. Auch hier gibt es wieder die kapazitiven Trigger-Tasten am Gehäuserand. Das Nubia Neo 5 GT soll ab April in den Markt starten und dürfte dann rund 450 Euro kosten, heißt es.
Bei den Nubia-Smartphones gilt wie so oft wohl auch weiterhin, dass man zwar potente Hardware liefert, aber bei der Software schwächelt. Auch wenn auf dem MWC noch Vorserien-Hardware zu sehen war, gibt es doch auch weiterhin einige Macken in der Darstellung verschiedener Bedienelemente, womit zu hoffen bleibt, dass Nubia bis zum Marktstart noch einige Verbesserungen an seiner angepassten Android-Variante namens MyOS vornimmt.
Zusammenfassung
- Nubia präsentierte die Neo 5-Serie auf dem MWC 2026 in Barcelona
- Das Neo 5 Max bietet ein riesiges 7,5-Zoll-LCD mit 1,5K-Auflösung
- Ein MediaTek Dimensity 7080 sorgt für eher bescheidene Performance
- Kapazitive Trigger-Tasten am Gehäuse betonen den Gaming-Fokus klar
- Der 7000-mAh-Akku ermöglicht besonders lange Gaming-Sessions am Stück
- Das Neo 5 GT bietet mit dem Dimensity 7400X deutlich mehr Leistung
- Nubias Software MyOS zeigt weiterhin Schwächen bei der Darstellung
Siehe auch:
- Nubia Z70 Ultra im Test: Smartphone-Geheimtipp ohne Loch im Display
- Nubia Z70 Ultra: Das günstige Flaggschiff-Smartphone kehrt zurück
- Leak zeigt neues Nubia-Flaggschiff mit unglaublich dünnem Displayrand
- Nubia Z60 Ultra im Test: Der Geheimtipp unter den Top-Smartphones?
- Nubia Flip: bisher günstigstes Foldable-Smartphone startet für 599 Euro
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