Nubia Air Pro: Ultradünnes Mittelklasse-Smartphone mit gutem Akku
Die ZTE-Tochter Nubia zeigt auf dem MWC 2026 eine aufgefrischte Variante des Nubia Air, einer Art günstiger Alternative zum Apple iPhone Air. Mit knapp sechs Millimetern Bauhöhe will man ein Mittelklasse-Smartphone mit Metallrahmen und großem Akku bieten, das erheblich günstiger ist als das Vorbild.
Mit dem Metallrahmen und seinen Glasabdeckungen wirkt das Nubia Air Pro deutlich wertiger als das Nubia Air aus dem letzten Jahr. Trotz des sehr dünnen Designs bringt man hier einen 5000mAh-Akku im Gehäuse unter, der mit 45 Watt schnell geladen werden kann.
Als technische Basis dient hier der MediaTek Dimensity 7100, also ein Octacore-SoC mit vier maximal 2,4 Gigahertz schnellen High-End-Cores, der mit 12 Gigabyte RAM und 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird. Die Hauptkamera nutzt einen 108-Megapixel-Sensor, dem man einen einfachen Tiefensensor zur Seite stellt. Die Frontkamera löst mit immerhin 32 Megapixeln auf.
Das Nubia Air Pro ist laut dem Hersteller nach IP69K zertifiziert und gilt somit als weitestgehend wasser- und staubdicht. Als Betriebssystem läuft hier Android 16 mit der angepassten MyOS-Oberfläche.
Im Grunde bietet Nubia mit dem Gerät erneut durchaus attraktive Hardware, die vermutlich wieder unter einem relativ schlechten Software-Support leiden könnte. Zwar gibt es wenige Fehler in der Anpassung der UI für die weltweiten Märkte außerhalb Chinas, es bleibt aber abzuwarten, wie Nubia hierzulande in Sachen Software-Updates agieren wird.
Siehe auch:
Nubia legt seine Antwort auf das iPhone Air neu auf
Das Nubia Air Pro wurde durch den Hersteller noch nicht offiziell angekündigt, wird aber auf der weltgrößten Mobilfunkmesse in Barcelona bereits jetzt öffentlich gezeigt. Zu einem Preis von rund 300 Euro soll das Gerät bald auch in Europa an den Start gehen und verbessert sich gegenüber dem leicht als Billig-Klon von Apples dünnem Smartphone erkennbaren Vorgängermodell vor allem durch eine deutlich bessere Haptik.Nubia Air Pro Hands-On auf dem MWC 2026
Mit dem Metallrahmen und seinen Glasabdeckungen wirkt das Nubia Air Pro deutlich wertiger als das Nubia Air aus dem letzten Jahr. Trotz des sehr dünnen Designs bringt man hier einen 5000mAh-Akku im Gehäuse unter, der mit 45 Watt schnell geladen werden kann.
Als technische Basis dient hier der MediaTek Dimensity 7100, also ein Octacore-SoC mit vier maximal 2,4 Gigahertz schnellen High-End-Cores, der mit 12 Gigabyte RAM und 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird. Die Hauptkamera nutzt einen 108-Megapixel-Sensor, dem man einen einfachen Tiefensensor zur Seite stellt. Die Frontkamera löst mit immerhin 32 Megapixeln auf.
Das Nubia Air Pro ist laut dem Hersteller nach IP69K zertifiziert und gilt somit als weitestgehend wasser- und staubdicht. Als Betriebssystem läuft hier Android 16 mit der angepassten MyOS-Oberfläche.
Im Grunde bietet Nubia mit dem Gerät erneut durchaus attraktive Hardware, die vermutlich wieder unter einem relativ schlechten Software-Support leiden könnte. Zwar gibt es wenige Fehler in der Anpassung der UI für die weltweiten Märkte außerhalb Chinas, es bleibt aber abzuwarten, wie Nubia hierzulande in Sachen Software-Updates agieren wird.
Zusammenfassung
- Nubia Air Pro ist nur knapp sechs Millimeter dünn und hat einen Metallrahmen
- Das Mittelklasse-Smartphone soll in Europa für rund 300 Euro erscheinen
- Ein 5000-mAh-Akku mit 45 Watt Schnellladung steckt im dünnen Gehäuse
- Als Prozessor kommt der MediaTek Dimensity 7100 mit 12 GB RAM zum Einsatz
- Die Hauptkamera löst mit 108 Megapixeln auf, die Frontkamera mit 32 MP
- Das Gerät ist nach IP69K zertifiziert und läuft mit Android 16
- Der langfristige Software-Support bleibt noch abzuwarten
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