Nubia Flip 3: Flip-Falt-Smartphone für unter 500 Euro im Hands-On
Das Nubia Flip 3 ist das bisher günstigste Foldable-Smartphone eines größeren Herstellers. Die ZTE-Tochter bietet ihr Clamshell-Foldable, das sich also wie ein klassisches Klapphandy schließen lässt, bisher nur in Japan an. Jetzt soll es auch in Europa starten.
Um das Flip 3 so günstig zu machen, setzt Nubia rigoros den Rotstift an. Zwar bietet das Gerät ein hochauflösendes faltbares Hauptdisplay in Kombination mit einem ebenfalls durchaus attraktiven Zusatz-Bildschirm auf dem Deckel, in dem sogar Ausschnitte für die Kameras vorhanden sind, doch unter der Haube geht es sparsamer zu.
So nutzt das Nubia Flip 3 "nur" eine Mittelklasse-Plattform des taiwanischen Herstellers MediaTek in Form des Dimensity 7400X. Das Octacore-SoC erreicht mit vier seiner acht Kerne bis zu 2,6 Gigahertz und wird hier mit "nur" sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert.
Immerhin erreicht das faltbare Display bis zu 120 Hertz maximale Bildwiederholrate. Der außenliegende Bildschirm kann in Verbindung mit einer Reihe verschiedener Apps auch aktiv genutzt werden und somit nicht nur als Kamerasucher dienen. Das Kamerasystem nutzt einen Hauptsensor mit 50 Megapixeln und bietet zusätzlich auch noch eine Ultraweitwinkelkamera mit 12 Megapixeln.
Mit 4620mAh ist der Akku für ein Foldable dieser Bauart durchaus üppig dimensioniert. Das weitestgehend aus Metall gefertigte Gehäuse wirkt durchaus wertig, wenn auch nicht so edel wie bei manchen Konkurrenten - die aber auch erheblich teurer sind. Wie auch bei seinem Nubia Fold will der chinesische Hersteller bis Ende des Jahres mit dem Flip 3 auch in Europa starten, wobei hierzulande eine offizielle Preisempfehlung von 500 Euro angestrebt wird.
Siehe auch:
Nubia unterbietet die gesamte Konkurrenz
Nubia ist für seine meist eher auf Nischen fokussierten Produkte bekannt und bietet mit dem Nubia Flip 3 seit Ende 2025 zumindest in Japan ein zum Preis von etwa 500 Euro sehr günstiges Flip-Style-Foldable an. Auf dem MWC 2026 war jetzt zu hören, dass man im weiteren Jahresverlauf auch die Verfügbarkeit in Europa anstrebt.Nubia Flip 3 - das bisher günstigste Falt-Smartphone im Hands-on
Um das Flip 3 so günstig zu machen, setzt Nubia rigoros den Rotstift an. Zwar bietet das Gerät ein hochauflösendes faltbares Hauptdisplay in Kombination mit einem ebenfalls durchaus attraktiven Zusatz-Bildschirm auf dem Deckel, in dem sogar Ausschnitte für die Kameras vorhanden sind, doch unter der Haube geht es sparsamer zu.
So nutzt das Nubia Flip 3 "nur" eine Mittelklasse-Plattform des taiwanischen Herstellers MediaTek in Form des Dimensity 7400X. Das Octacore-SoC erreicht mit vier seiner acht Kerne bis zu 2,6 Gigahertz und wird hier mit "nur" sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert.
Immerhin erreicht das faltbare Display bis zu 120 Hertz maximale Bildwiederholrate. Der außenliegende Bildschirm kann in Verbindung mit einer Reihe verschiedener Apps auch aktiv genutzt werden und somit nicht nur als Kamerasucher dienen. Das Kamerasystem nutzt einen Hauptsensor mit 50 Megapixeln und bietet zusätzlich auch noch eine Ultraweitwinkelkamera mit 12 Megapixeln.
Mit 4620mAh ist der Akku für ein Foldable dieser Bauart durchaus üppig dimensioniert. Das weitestgehend aus Metall gefertigte Gehäuse wirkt durchaus wertig, wenn auch nicht so edel wie bei manchen Konkurrenten - die aber auch erheblich teurer sind. Wie auch bei seinem Nubia Fold will der chinesische Hersteller bis Ende des Jahres mit dem Flip 3 auch in Europa starten, wobei hierzulande eine offizielle Preisempfehlung von 500 Euro angestrebt wird.
Siehe auch:
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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