Elon Musk soll mit Wahnsinns-Vergütung bei Tesla gehalten werden
Tesla schlägt Elon Musk ein Vergütungspaket von einer Billion Dollar vor. Was muss der Unternehmer dafür leisten? Die Marktkapitalisierung müsste sich verzehnfachen, 20 Millionen Autos produziert und eine Million Robotaxis gebaut werden.
Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Um das vollständige Paket zu erhalten, müsste Tesla eine Marktkapitalisierung von 8,5 Billionen US-Dollar (etwa 7,3 Billionen Euro) erreichen - etwa das Achtfache des aktuellen Wertes.
Das Vergütungspaket würde Musk etwa 423 Millionen Aktien gewähren, die heute einen Wert von 143 Milliarden US-Dollar (etwa 122 Milliarden Euro) haben.
Laut Reuters betonte Teslas Verwaltungsrat die Bedeutung von Musks Führung für die geplante Transformation des Unternehmens zu einem KI- und Robotik-Kraftwerk. "Elon zu halten und zu motivieren ist für Tesla von grundlegender Bedeutung, um diese Ziele zu erreichen und das wertvollste Unternehmen der Geschichte zu werden", erklärte Verwaltungsratsvorsitzende Robyn Denholm in einem Brief an die Investoren.
Tesla müsste außerdem ein bereinigtes EBITDA von 400 Milliarden US-Dollar (etwa 342 Milliarden Euro) erreichen - eine beachtliche Leistung, da das Unternehmen 2024 nur 16,6 Milliarden US-Dollar (etwa 14,2 Milliarden Euro) erzielte. Das Paket würde Musk bis zu zwölf Prozent der ausstehenden Tesla-Aktien verschaffen, was seinen Anteil von derzeit 13 Prozent erheblich steigern würde.
Im letzten Quartal meldete Tesla einen Gewinneinbruch von 1,39 Milliarden auf 409 Millionen US-Dollar (etwa 349 Millionen Euro).
Tesla steht auch vor verstärkter Konkurrenz durch die großen Detroit-Autohersteller und besonders aus China. In Europa sind die Verkäufe von Tesla im Juli um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen, nachdem sich Musk mit einer rechtsextremen Partei in Deutschland verbündet hatte.
Die Aktionärsversammlung von Tesla findet am 6. November 2025 statt. Musk muss mindestens siebeneinhalb Jahre bei Tesla bleiben, um Aktien einlösen zu können, und zehn Jahre, um den vollen Betrag zu verdienen.
Was haltet ihr von diesem Milliarden-Paket für Musk? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Rekordvergütung für Tesla-Chef
Tesla hat seinem CEO Elon Musk ein beispielloses Vergütungspaket von potenziell 1 Billion US-Dollar (etwa 854 Milliarden Euro) vorgeschlagen. Das Unternehmen reichte am Freitag eine vorläufige Vollmachtserklärung bei den Wertpapieraufsichtsbehörden ein, in der ein "2025 CEO Performance Award" zur Aktionärsabstimmung vorgelegt wird.Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Um das vollständige Paket zu erhalten, müsste Tesla eine Marktkapitalisierung von 8,5 Billionen US-Dollar (etwa 7,3 Billionen Euro) erreichen - etwa das Achtfache des aktuellen Wertes.
Das Vergütungspaket würde Musk etwa 423 Millionen Aktien gewähren, die heute einen Wert von 143 Milliarden US-Dollar (etwa 122 Milliarden Euro) haben.
Laut Reuters betonte Teslas Verwaltungsrat die Bedeutung von Musks Führung für die geplante Transformation des Unternehmens zu einem KI- und Robotik-Kraftwerk. "Elon zu halten und zu motivieren ist für Tesla von grundlegender Bedeutung, um diese Ziele zu erreichen und das wertvollste Unternehmen der Geschichte zu werden", erklärte Verwaltungsratsvorsitzende Robyn Denholm in einem Brief an die Investoren.
Extreme Ziele für Billionen-Auszahlung
Die Vergütung ist an eine Reihe ehrgeiziger Meilensteine gekoppelt. Diese umfassen die Auslieferung von 20 Millionen Fahrzeugen, die Produktion von einer Million selbstfahrenden "Robotaxis" und die Herstellung von einer Million humanoider Roboter namens Optimus.Tesla müsste außerdem ein bereinigtes EBITDA von 400 Milliarden US-Dollar (etwa 342 Milliarden Euro) erreichen - eine beachtliche Leistung, da das Unternehmen 2024 nur 16,6 Milliarden US-Dollar (etwa 14,2 Milliarden Euro) erzielte. Das Paket würde Musk bis zu zwölf Prozent der ausstehenden Tesla-Aktien verschaffen, was seinen Anteil von derzeit 13 Prozent erheblich steigern würde.
Kritische Stimmen und Herausforderungen
Die für Musk und Tesla gesetzten Ziele sind angesichts der jüngsten Turbulenzen beim texanischen Unternehmen äußerst ehrgeizig. Tesla-Aktien sind in diesem Jahr um 25 Prozent gefallen, hauptsächlich aufgrund von Gegenreaktionen auf Musks Verbindung zu Präsident Donald Trump. Infografik: Teslas Wachstum steckt im Rückwärtsgang fest
Im letzten Quartal meldete Tesla einen Gewinneinbruch von 1,39 Milliarden auf 409 Millionen US-Dollar (etwa 349 Millionen Euro).
Tesla steht auch vor verstärkter Konkurrenz durch die großen Detroit-Autohersteller und besonders aus China. In Europa sind die Verkäufe von Tesla im Juli um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen, nachdem sich Musk mit einer rechtsextremen Partei in Deutschland verbündet hatte.
Die Aktionärsversammlung von Tesla findet am 6. November 2025 statt. Musk muss mindestens siebeneinhalb Jahre bei Tesla bleiben, um Aktien einlösen zu können, und zehn Jahre, um den vollen Betrag zu verdienen.
Was haltet ihr von diesem Milliarden-Paket für Musk? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Tesla schlägt Musk ein Vergütungspaket von einer Billion Dollar vor
- Voraussetzung: Marktkapitalisierung von 8,5 Billionen US-Dollar erreichen
- Ziele umfassen 20 Millionen Autos und eine Million Robotaxis produzieren
- Tesla müsste ein bereinigtes EBITDA von 400 Milliarden US-Dollar erzielen
- Musk würde bis zu zwölf Prozent der ausstehenden Tesla-Aktien erhalten
- Aktionärsversammlung findet am 6. November 2025 statt
- Musk muss mindestens 7,5 Jahre bei Tesla bleiben für Aktieneinlösung
Siehe auch:
- Das kann das neue Tesla Model Y Performance, Auslieferung in Kürze
- Lügt Tesla vor Gericht? Hacker findet angeblich 'verlorene' Crash-Daten
- Tesla-Panne: Eintauschprämien übersteigen Neupreis des Cybertrucks
- Tesla: Brand in Grünheide - Mitarbeiter evakuiert, Produktion gestoppt
- Tesla Model 3 jetzt wieder mit Blinkerhebel - für 300 Euro extra
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
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