Der Clippy der KI lacht und blinzelt:
Microsoft gibt Copilot ein Gesicht
Microsoft hat mit der Erprobung eines als "Copilot Appearance" bezeichneten virtuellen Charakters für seinen KI-Assistenten begonnen. Die KI bekommt also eine "Gesicht" in Form einer Art Kunstfigur, die auf die Eingaben des Nutzers reagieren soll.
Bei Windows Copilot, dem immer stärker als persönlicher Assistent positionierten KI-Chatbot von Microsoft, soll nun eine als "Copilot Appearance" (Copilot-"Erscheinung"?) bezeichnete Figur den KI-Bot verkörpern, berichtet das US-Magazin The Verge. Es handelt sich im Grunde um eine Art "kleine weiße Wolke mit Gesicht", deren Form und Mimik sich verändert, während der Anwender unter Windows mit der KI interagiert.
Copilot Labs: Noch ist die 'Copilot Appearance' ein Experiment
Lächeln, Blinzeln, Verzückung, Erstaunen: Copilot bekommt ein Gesicht
Das System arbeitet mit "Echtzeit-Gesichtsausdrücken", Sprache und einer Art konversationellem Gedächtnis, nutzt also einen Speicher, dank dem es weiß, was für Eingaben der Nutzer zuvor getätigt hat. Die virtuelle Figur soll so die Nutzung von Copilot persönlicher gestalten und als eine Art Identität des KI-Assistenten funktionieren.
Die KI-generierten Reaktionen der "Copilot Appearance" umfassen zum Beispiel einen überraschten, freudigen oder fragenden Gesichtsausdruck, die Veränderung der Form zu einem Herz und eine Reihe anderer Ausdrücke. Es bleibt zu hoffen., dass die neue Verkörperung der KI letztlich produktivere Ergebnisse ermöglicht als Clippy zu seiner Zeit. Wann eine Erprobung in Deutschland erfolgen soll, ist bisher noch unklar.
Siehe auch:
Microsoft gibt seinem KI-Copilot ein Gesicht
Wer den Office-Assistenten Clippy noch kennt, weiß, dass Microsoft den Nutzern seiner Software immer mal wieder Figuren an die Seite stellt, die sie bei ihrer Interaktion mit den Programmen unterstützen sollen. Clippy wurde vor allem für sein Erscheinen in unpassenden Momenten mit oft genauso unpassenden Tipps für Office-User bekannt.Bei Windows Copilot, dem immer stärker als persönlicher Assistent positionierten KI-Chatbot von Microsoft, soll nun eine als "Copilot Appearance" (Copilot-"Erscheinung"?) bezeichnete Figur den KI-Bot verkörpern, berichtet das US-Magazin The Verge. Es handelt sich im Grunde um eine Art "kleine weiße Wolke mit Gesicht", deren Form und Mimik sich verändert, während der Anwender unter Windows mit der KI interagiert.
Copilot Labs: Noch ist die 'Copilot Appearance' ein Experiment
Tests starten in sehr begrenztem Umfang
Noch handelt es sich ausdrücklich um ein Experiment, das ab sofort in den Copilot Labs von Microsoft für wenige Nutzer aus den USA, Großbritannien und Kanada - also nur in englischer Sprache - zur Verfügung steht. Der "KI-Clippy" soll laut Microsofts KI-Chef Mustafa Suleyman mit verschiedenen Gesichtsausdrücken, Formveränderungen und Aktionen auf die laufende Konversation mit Copilot reagieren können.
Lächeln, Blinzeln, Verzückung, Erstaunen: Copilot bekommt ein Gesicht
Das System arbeitet mit "Echtzeit-Gesichtsausdrücken", Sprache und einer Art konversationellem Gedächtnis, nutzt also einen Speicher, dank dem es weiß, was für Eingaben der Nutzer zuvor getätigt hat. Die virtuelle Figur soll so die Nutzung von Copilot persönlicher gestalten und als eine Art Identität des KI-Assistenten funktionieren.
Die KI-generierten Reaktionen der "Copilot Appearance" umfassen zum Beispiel einen überraschten, freudigen oder fragenden Gesichtsausdruck, die Veränderung der Form zu einem Herz und eine Reihe anderer Ausdrücke. Es bleibt zu hoffen., dass die neue Verkörperung der KI letztlich produktivere Ergebnisse ermöglicht als Clippy zu seiner Zeit. Wann eine Erprobung in Deutschland erfolgen soll, ist bisher noch unklar.
Zusammenfassung
- Microsoft testet 'Copilot Appearance' als virtuelle Figur für KI-Assistenten
- Wie der frühere Office-Assistent Clippy soll die Figur bei der Interaktion helfen
- Die KI erscheint als weiße Wolke mit Gesicht und reagiert mit Mimik und Form
- Experiment startet in Copilot Labs für Nutzer aus USA, Großbritannien und Kanada
- Die Figur nutzt Echtzeit-Gesichtsausdrücke und ein konversationelles Gedächtnis
- Ziel ist eine persönlichere Gestaltung und eine Identität für den KI-Assistenten
- Starttermin für Tests in Deutschland steht noch nicht fest
Siehe auch:
- Microsoft Teams, Copilot & Co: Mercedes bringt Büro-Tools ins Auto
- Copilot Vision: Microsoft sieht alles, was auf dem Bildschirm passiert
- Copilot-Gedächtnis: Microsoft weiß, was du letzten Sommer getan hast
- Nach ChatGPT-Niederlage: Atari 2600 vernichtet auch Microsofts Copilot
- Alle wollen ChatGPT: Microsoft hat Probleme, den Copilot zu verkaufen
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