Apple greift an: iPhone Fold soll überraschend 'günstig' werden
Mit dem iPhone Fold bringt Apple im nächsten Jahr sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt. Einem neuen Bericht zufolge könnte das Foldable überraschenderweise deutlich günstiger sein als bisher angenommen und sogar die Konkurrenz unterbieten.
Bisher waren Analysten davon ausgegangen, dass Apple sich diese Qualität auch entsprechend bezahlen lassen würde. Schätzungen sprachen von einem Preis für das iPhone Fold von über 2000 Euro. Doch einem neuesten Bericht zufolge könnte das Smartphone deutlich günstiger werden als bisher angenommen. Es könnte preislich sogar unter der Konkurrenz wie Samsungs Galaxy Z Fold7 liegen.
Nach einer Analyse der Schweizer Investmentbank UBS, die von Fortune zitiert wird, soll der Preis zwischen 1800 und 2000 Dollar liegen. Schaut man sich Apples Preisgestaltung in Europa an, dürften die Euro-Preise ähnlich ausfallen. Das würde das iPhone Fold zwar immer noch zum teuersten iPhone aller Zeiten machen, aber es würde preislich unter dem Samsung Galaxy Z Fold7 liegen, das aktuell bei 2100 Euro startet.
Die anfängliche Produktion des iPhone Fold dürfte jedoch begrenzt sein. Die Schätzungen von UBS liegen zwischen zehn und 15 Millionen Einheiten für die erste Welle. Dieser vorsichtige Ansatz spiegelt sowohl die technische Komplexität faltbarer Geräte als auch den hohen Preis wider, den Analysten bisher als wesentliches Hindernis für eine Massenadoption betrachten.
Apples später Einstieg in den Bereich der Faltgeräte könnte sich sogar als Vorteil erweisen. Denn die Lieferketten sind inzwischen ausgereift und wichtige Technologien wurden bereits verfeinert. Das iPhone Fold könnte davon profitieren und nächstes Jahr mit hochwertigen Komponenten zu einem konkurrenzfähigen Preis in die Läden kommen.
Wie schätzt ihr die Erfolgsaussichten von Apples iPhone Fold ein? Welchen Preis wärt ihr maximal bereit, für ein solches Gerät zu zahlen? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren! Siehe auch:
- Apples erstes faltbares Smartphone soll voraussichtlich 2026 erscheinen
- Mit 1800 bis 2000 Dollar könnte es günstiger sein als bisherige Schätzungen
- Materialkosten sollen bei nur 759 Dollar liegen, weniger als bei Samsung
- Hauptvorteile sind faltenfreier Bildschirm und besonders stabiles Scharnier
- Erste Produktionswelle wird auf zehn bis 15 Millionen Einheiten geschätzt
- Wegen spätem Markteinstieg könnte Apple von ausgereiften Lieferketten profitieren
- Analysten erwarten, dass das iPhone Fold faltbare Handys weltweit populär macht
Preislicher Paukenschlag beim iPhone Fold?
Apple arbeitet weiter an seinem ersten faltbaren iPhone, das voraussichtlich 2026 in den Läden stehen dürfte. Das Gerät soll dabei vor allem in zwei Aspekten klar besser sein als seine Konkurrenz: Einem faltenfreien Bildschirm und einem besonders stabilen Scharnier.Bisher waren Analysten davon ausgegangen, dass Apple sich diese Qualität auch entsprechend bezahlen lassen würde. Schätzungen sprachen von einem Preis für das iPhone Fold von über 2000 Euro. Doch einem neuesten Bericht zufolge könnte das Smartphone deutlich günstiger werden als bisher angenommen. Es könnte preislich sogar unter der Konkurrenz wie Samsungs Galaxy Z Fold7 liegen.
Nach einer Analyse der Schweizer Investmentbank UBS, die von Fortune zitiert wird, soll der Preis zwischen 1800 und 2000 Dollar liegen. Schaut man sich Apples Preisgestaltung in Europa an, dürften die Euro-Preise ähnlich ausfallen. Das würde das iPhone Fold zwar immer noch zum teuersten iPhone aller Zeiten machen, aber es würde preislich unter dem Samsung Galaxy Z Fold7 liegen, das aktuell bei 2100 Euro startet.
Günstige Komponenten und begrenzte Produktion
Laut dem Bericht könnten die Materialkosten für Apples Falt-Smartphone bei nur 759 Dollar liegen - etwa vier Prozent weniger als die 790 Dollar, die Samsung für die Bauteile des Galaxy Z Fold SE ausgibt. Diese Kosteneinsparung sei durch günstigere Speichermodule, Prozessoren und Kamerakomponenten möglich.Die anfängliche Produktion des iPhone Fold dürfte jedoch begrenzt sein. Die Schätzungen von UBS liegen zwischen zehn und 15 Millionen Einheiten für die erste Welle. Dieser vorsichtige Ansatz spiegelt sowohl die technische Komplexität faltbarer Geräte als auch den hohen Preis wider, den Analysten bisher als wesentliches Hindernis für eine Massenadoption betrachten.
Markteinfluss und Zukunftsaussichten
Apples erwarteter Einstieg in den Markt für Faltgeräte im Jahr 2026 dürfte die Verbreitung von Foldables allerdings beschleunigen. Zwar erfreuen sich die Geräte in Asien bereits großer Beliebtheit, in Märkten wie Europa sind die Verkäufe jedoch noch ausbaufähig. Die UBS-Analysten glauben, dass Apples iPhone Fold einen Impuls geben kann, der faltbare Smartphones weltweit beliebter macht.Apples später Einstieg in den Bereich der Faltgeräte könnte sich sogar als Vorteil erweisen. Denn die Lieferketten sind inzwischen ausgereift und wichtige Technologien wurden bereits verfeinert. Das iPhone Fold könnte davon profitieren und nächstes Jahr mit hochwertigen Komponenten zu einem konkurrenzfähigen Preis in die Läden kommen.
Wie schätzt ihr die Erfolgsaussichten von Apples iPhone Fold ein? Welchen Preis wärt ihr maximal bereit, für ein solches Gerät zu zahlen? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren! Siehe auch:
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Felix KrauthRedakteur für Windows & Hardware
War Game Designer, bevor er Journalist wurde, und testet Spiele bis heute selbst. Sein Spektrum reicht von der FritzBox über Windows 11 und Apple bis zu Gaming.
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