Proton VPN jetzt nativ für ARM-PCs mit Windows - mit Gratis-Option
Und noch ein VPN. Kurz nach NordVPN hat jetzt auch der Schweizer Anbieter Proton seine VPN-App für Windows 11 in einer nativ auf ARM-PCs laufenden Version verfügbar gemacht. Damit können nun auch die Kunden des für seine Privacy-orientierten Lösungen bekannten Unternehmens auf derartigen PCs sicherer surfen.
Die im Kanton Genf in der Schweiz ansässige Proton AG bewirbt ihre in einer einfachen Basisversion ohne freie Serverwahl kostenlos nutzbare VPN-App damit, dass man eine geprüfte Open-Source-Anwendung bietet, während die meisten anderen Anbieter geschlossene Modelle betreiben. Außerdem wird regelmäßig von externen Experten geprüft, dass Proton VPN keine Logs der Nutzeraktivitäten aufzeichnet.
In der kostenpflichtigen Version, deren Preis bei 4,99 Euro im Monat im Jahresabo beginnt und damit höher ausfällt als bei vielen Konkurrenten, bietet Proton VPN eine freie Server-Wahl, wodurch man im Grunde aus einer Vielzahl von Ländern wählen kann, über die der eigene Internet-Traffic geleitet werden soll. Natürlich will auch Proton mit seiner VPN-App einen besseren Schutz der Privatsphäre bieten.
In der kostenlosen Version ist Proton VPN nur in der Lage, eine Verbindung über eine nicht frei wählbare Reihe von Servern in drei verschiedenen Ländern aufzubauen, wobei der Verkehr größtenteils über die Niederlande, Rumänien und in einzelnen Fällen auch über die USA geleitet wird. Zudem kann erst nach 20 Minuten ein Wechsel auf einen anderen VPN-Server erfolgen. Immerhin ist Proton der einzige uns bekannte VPN-Anbieter, der eine kostenlose Version seiner Dienste in einer nativ unter Windows on ARM nutzbaren Ausgabe bereitstellt.
Siehe auch:
Immer mehr VPN-Lösungen auch für ARM-PCs
Wie Proton heute verlauten ließ, wird die Proton-VPN-App jetzt nativ unter Windows auf ARM-basierten Plattformen laufen. Die Entwicklung erfolgte in Kooperation mit Microsoft, wobei hinter der App das gleiche Team steckt, das auch schon die erfolgreiche Proton-Mail-App geschaffen hat. Bezüglich Funktionalität soll sich auch die ARM-native Ausgabe von Proton VPN für Windows nicht von der x86- bzw. x64-Version unterscheiden.Die im Kanton Genf in der Schweiz ansässige Proton AG bewirbt ihre in einer einfachen Basisversion ohne freie Serverwahl kostenlos nutzbare VPN-App damit, dass man eine geprüfte Open-Source-Anwendung bietet, während die meisten anderen Anbieter geschlossene Modelle betreiben. Außerdem wird regelmäßig von externen Experten geprüft, dass Proton VPN keine Logs der Nutzeraktivitäten aufzeichnet.
In der kostenpflichtigen Version, deren Preis bei 4,99 Euro im Monat im Jahresabo beginnt und damit höher ausfällt als bei vielen Konkurrenten, bietet Proton VPN eine freie Server-Wahl, wodurch man im Grunde aus einer Vielzahl von Ländern wählen kann, über die der eigene Internet-Traffic geleitet werden soll. Natürlich will auch Proton mit seiner VPN-App einen besseren Schutz der Privatsphäre bieten.
In der kostenlosen Version ist Proton VPN nur in der Lage, eine Verbindung über eine nicht frei wählbare Reihe von Servern in drei verschiedenen Ländern aufzubauen, wobei der Verkehr größtenteils über die Niederlande, Rumänien und in einzelnen Fällen auch über die USA geleitet wird. Zudem kann erst nach 20 Minuten ein Wechsel auf einen anderen VPN-Server erfolgen. Immerhin ist Proton der einzige uns bekannte VPN-Anbieter, der eine kostenlose Version seiner Dienste in einer nativ unter Windows on ARM nutzbaren Ausgabe bereitstellt.
Zusammenfassung
- Proton VPN bietet native App für ARM-basierte Windows 11-PCs an
- Funktionsumfang identisch mit x86/x64-Version der VPN-Software
- Kostenlose Basisversion mit eingeschränkter Serverwahl verfügbar
- Kostenpflichtige Version ab 9,99 Euro monatlich mit freier Serverwahl
- Open-Source-Anwendung mit regelmäßiger Prüfung der No-Log-Politik
- Zusammenarbeit mit Microsoft bei der App-Entwicklung
- Einziger bekannter VPN-Anbieter mit kostenloser ARM-nativer Version
Siehe auch:
- Russland blockt VPNs und kauft gleichzeitig VPNs für Regierungszwecke
- VPN-Chaos nach Windows 11-Update: Microsoft schweigt noch
- Windows 11: NordVPN jetzt für neue ARM-PCs verfügbar
- Russland investiert große Summen in Zensur und VPN-Blockaden
- Regulierer fordert: Hersteller sollen VPN-Apps von TVs verbannen
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