Vision Pro: Apple gibt Termin für den Start und letzte Details bekannt
Nach Jahren an Spekulationen hat Apple Mitte 2023 sein "VR"-Headset vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Mixed-Reality-Brille, die Apple selbst als Spatial Computer bezeichnet. Bisher war nicht klar, wann Vision Pro verfügbar sein wird, doch das hat Apple nun geändert.
Der Haken dabei, zumindest aus europäischer Sicht: Das gilt derzeit nur für die USA. Wann das neuartige Headset hierzulande zu haben sein wird, ist derzeit nicht bekannt, der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino verliert hierzu in seiner aktuellen offiziellen Aussendung zum Thema kein Wort.
"Die Ära des räumlichen Computings ist angebrochen", zitiert diese Apple-CEO Tim Cook. "Apple Vision Pro ist das fortschrittlichste Gerät der Unterhaltungselektronik, das jemals entwickelt wurde. Seine revolutionäre und magische Benutzeroberfläche wird die Art und Weise, wie wir uns verbinden, erschaffen und erkunden, neu definieren."
Ähnlich dick trägt die gesamte Pressemitteilung zum Thema auf, doch es gibt tatsächlich neue Informationen zum Thema: Denn Apple verrät erstmals, wie viel die optischen Linsen von Zeiss kosten werden, die bei Fehlsichtigkeit erforderlich sind, um Vision Pro nutzen zu können. Weitsichtige müssen 99 Dollar drauflegen, bei Kurzsichtigen sind es 149 Dollar. Diese kann man nur online bestellen und man benötigt eine Verschreibung vom Arzt.
Nichts geändert hat sich am grundsätzlichen Preis, denn mit 3499 Dollar ist und bleibt Vision Pro ein teures Vergnügen. Es wird sich auch zeigen müssen, wie es um die verfügbaren Stückzahlen steht, denn in den vergangenen Monaten gab es immer wieder Berichte, dass das Headset alles andere als einfach bei der Herstellung ist.
Siehe auch:
Ab 2. Februar verfügbar, Vorbestellungen ab 19.01.
Bei der Vorstellung von Vision Pro wurde als Zeitpunkt der Veröffentlichung nur das Jahr 2024 genannt, später zeichnete sich immer mehr ab, dass es Anfang des Jahres so weit sein wird. Nun haben aber Apple und CEO Tim Cook den finalen Startschuss gegeben: Ab dem 2. Februar 2024 wird Vision Pro offiziell verfügbar sein, die Vorbestellungen starten am 19. Januar um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit.Der Haken dabei, zumindest aus europäischer Sicht: Das gilt derzeit nur für die USA. Wann das neuartige Headset hierzulande zu haben sein wird, ist derzeit nicht bekannt, der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino verliert hierzu in seiner aktuellen offiziellen Aussendung zum Thema kein Wort.
"Die Ära des räumlichen Computings ist angebrochen", zitiert diese Apple-CEO Tim Cook. "Apple Vision Pro ist das fortschrittlichste Gerät der Unterhaltungselektronik, das jemals entwickelt wurde. Seine revolutionäre und magische Benutzeroberfläche wird die Art und Weise, wie wir uns verbinden, erschaffen und erkunden, neu definieren."
Ähnlich dick trägt die gesamte Pressemitteilung zum Thema auf, doch es gibt tatsächlich neue Informationen zum Thema: Denn Apple verrät erstmals, wie viel die optischen Linsen von Zeiss kosten werden, die bei Fehlsichtigkeit erforderlich sind, um Vision Pro nutzen zu können. Weitsichtige müssen 99 Dollar drauflegen, bei Kurzsichtigen sind es 149 Dollar. Diese kann man nur online bestellen und man benötigt eine Verschreibung vom Arzt.
Nichts geändert hat sich am grundsätzlichen Preis, denn mit 3499 Dollar ist und bleibt Vision Pro ein teures Vergnügen. Es wird sich auch zeigen müssen, wie es um die verfügbaren Stückzahlen steht, denn in den vergangenen Monaten gab es immer wieder Berichte, dass das Headset alles andere als einfach bei der Herstellung ist.
Zusammenfassung
- Apple stellt Mixed-Reality-Brille "Vision Pro" vor
- Veröffentlichung von Vision Pro für Anfang 2024 geplant
- Vorbestellungen ab 19. Januar, Start am 2. Februar in den USA
- Europäischer Verkaufsstart für Vision Pro noch unklar
- Tim Cook: Vision Pro definiert Verbindung und Kreativität neu
- Zeiss-Linsen für Vision Pro kosten extra bei Fehlsichtigkeit
- Vision Pro bleibt mit 3499 Dollar ein hochpreisiges Produkt
Siehe auch:
- Apple stellt sein erstes Virtual-Reality-Headset Vision Pro vor
- Apple Vision Pro: Sparversion ohne Eyesight-Display, mit iPhone-CPU?
- Nächste Apple Vision Pro könnte "maßgeschneiderte" Linsen bieten
- Tim Cook über Apple Vision Pro: Spatial Computing wird "Aha-Moment"
- Apple Vision Pro: Ming-Chi Kuo zeichnet düsteres Bild der Aussichten
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