Apple Vision Pro: Sparversion ohne Eyesight-Display, mit iPhone-CPU?
Apple soll schon länger an einer günstigeren Version seines für die erste Hälfte 2024 angekündigten VR-Headsets Vision Pro arbeiten. Jetzt ist zu hören, dass der US-Computerkonzern dabei auf das externe Display verzichten und einen sparsameren Chip verwenden will.
Wie jetzt von Mark Gurman, der bei Bloomberg als Apple-Experte tätig ist und über beste Verbindungen nach Cupertino verfügt, zu hören ist, will Apple unter anderem das beim normalen Apple Vision Pro integrierte externe Display streichen. Um das günstigere Modell zu ermöglichen, sollen so die Kosten gedrückt werden. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die Displays im Inneren des neuen Vision-Headsets ebenfalls eine niedrigere Auflösung haben dürften.
Apple soll für das günstigere Modell ohne EyeSight-Display und mit weniger hochauflösenden internen Displays außerdem die Verwendung eines schwächeren Prozessors anstreben. Statt eines sonst in MacBooks verbauten Chip, soll das günstigere Modell mit einem für das iPhone entwickelten Chip daherkommen. Demnach soll zunächst kein Standalone-Betrieb vorgesehen sein, sodass weiterhin ein Hostgerät in Form eines Macs oder MacBooks benötigt wird.
Was Gerüchte um ein mögliches Standalone-Modell des Vision Pro oder gar sogenannte "Apple Glasses" für den eigenständigen Betrieb ohne Hostgerät angeht, lässt Gurmans jüngster Bericht alle Hoffnungen platzen. Apple habe sich vorerst gegen einen solchen Plan entschieden, weil die technischen Herausforderungen zu hoch sein sollen. Die bisher mit dem Projekt betrauten Entwickler würden jetzt zur Verstärkung der Teams hinter dem günstigeren Modell des Apple Vision Pro eingesetzt, heißt es.
Siehe auch:
- Apple plant günstige Version des VR-Headsets Vision Pro für 2025
- Kostenreduktion durch Wegfall des ext. Displays und günstigere CPU
- Günstigeres Modell hat wahrscheinlich niedrigere Auflösung
- Statt MacBook-Chip wird ein iPhone-Chip verwendet
- Günstigeres Modell benötigt weiter Hostgerät wie Mac oder MacBook
- Gerüchte um Standalone-Modell der Vision Pro sind hinfällig
- Entwickler unterstützen nun auch das günstigere Modell
Features werden aus Kostengründen gestrichen
Das Apple Vision Pro ist mit einer erwarteten Preisempfehlung von rund 3500 US-Dollar alles andere als günstig. Apple will deshalb bei einer ebenfalls geplanten günstigeren Ausgabe seines neuen VR-Headsets eine Reihe von Features des Topmodells streichen, um die Kosten und damit auch den Verkaufspreis zu senken.Wie jetzt von Mark Gurman, der bei Bloomberg als Apple-Experte tätig ist und über beste Verbindungen nach Cupertino verfügt, zu hören ist, will Apple unter anderem das beim normalen Apple Vision Pro integrierte externe Display streichen. Um das günstigere Modell zu ermöglichen, sollen so die Kosten gedrückt werden. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die Displays im Inneren des neuen Vision-Headsets ebenfalls eine niedrigere Auflösung haben dürften.
Apple soll für das günstigere Modell ohne EyeSight-Display und mit weniger hochauflösenden internen Displays außerdem die Verwendung eines schwächeren Prozessors anstreben. Statt eines sonst in MacBooks verbauten Chip, soll das günstigere Modell mit einem für das iPhone entwickelten Chip daherkommen. Demnach soll zunächst kein Standalone-Betrieb vorgesehen sein, sodass weiterhin ein Hostgerät in Form eines Macs oder MacBooks benötigt wird.
Was Gerüchte um ein mögliches Standalone-Modell des Vision Pro oder gar sogenannte "Apple Glasses" für den eigenständigen Betrieb ohne Hostgerät angeht, lässt Gurmans jüngster Bericht alle Hoffnungen platzen. Apple habe sich vorerst gegen einen solchen Plan entschieden, weil die technischen Herausforderungen zu hoch sein sollen. Die bisher mit dem Projekt betrauten Entwickler würden jetzt zur Verstärkung der Teams hinter dem günstigeren Modell des Apple Vision Pro eingesetzt, heißt es.
Siehe auch:
- Nächste Apple Vision Pro könnte "maßgeschneiderte" Linsen bieten
- Tim Cook über Apple Vision Pro: Spatial Computing wird "Aha-Moment"
- Apple Vision Pro: Ming-Chi Kuo zeichnet düsteres Bild der Aussichten
- Vision Pro: Apple hat massive Probleme, genügend Displays zu finden
- Apple Vision Pro könnte künftig "flüssige" optische Linsen verwenden
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